Donnerstag, 22. Dezember 2011

Feliz Navidad

Hallo meine Lieben!
Geplant war eigentlich,dass ich ein Foto von einem Weihnachtsmann und mir hochlade....funktioniert aber leider nicht. Anyway, fuer Weihnachten bin ich mit Sofi und Alejandro nach Guadalajara zu ihrer Familie gefahren. Die Familie ist etwas crazy aber gut passt ja zu mir :)
Jedenfalls werde ich den 24. hier bleiben und den 25. zurueckfahren. Mir ist jetzt schon klar ,dass dieses Weihnachten ganz anders wird denn hier gibts einfach nicht die kuschelige Waerme wie in Deutschland aber gut dieses Weihnachten wird halt anders:)
Dafuer hat mich Deutschland naechstes Jahr wieder!
Ich wuensche euch allen hiermit ein wunderschoenes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Seit in Gedanken ein bisschen bei mir ,denn ich bin bei euch=)
Ein rieeeeeeeeeeesen Weihnachtskuss
KUSS Alessa und Feliz Navidad ( wir sehen uns in 2 Monaten)
typische piñata fuer Navidad hier in Mexiko!

Sonntag, 4. Dezember 2011

Bilder der letzten Wochen...










Daddytime...

Hallo ihr Lieben,
endlich kommen hier die gesammelten Erlebnisse mit Papa zusammen.
Sonntagabend: Alessa ist aufgregt. Zwei Freundinnen haben mich zum Flughafen gefahren und da stand ich nun wartend auf Papa.Als ich ihn dann endlich sah war alles so unwirklich . Ich konnte in dem Moment wirklich nicht glauben dass er tatsächlich da war. Nach einigen Minuten hatte ich schließlich begriffen, dass er neben mir stand und dass der Moment echt war. Wie man hieraus vielleicht ziehen kann : Ja ich habe mich sehr gefreut ihn zu sehen!
Nachdem wir das Mietauto in Empfang genommen haben ging es richtung Hotel von Papa.Da das Hotel geschlossen hatte, habe ich Papa schließlich mit zu mir genommen, da in meinem neuen Zimmer noch ein Bett frei ist. Froh darüber dass wir uns wieder sehen, haben wir bevor wir uns schlafen gelegt haben noch ein wenig geplaudert. Ich habe ihm vor allem ber die Erlebnisse in meiner alten Gastfamilie berichtet. Bevor ich dann Schlaf fand musste ich vorher erst noch dem schnarchenden Papa entfliehen=)
Die nächsten beiden Morgende musste ich leider arbeiten und somit hat Papa die Stadt alleine erkundigen müssen. Am Montagnachmittag konnten wir allerdings erste gemeinsame Augenblicke in Oaxaca verbringen. Natrlich ist das bummeln auch nicht zu kurz gekommen.
Dienstagnachmittag haben wir uns schließlich auf nach Huatulco gemacht. Die ersten drei Stunden waren ziemlich angenehm. Danach ging es hoch ins Bergland. Mehrere Stunden haben Papa und ich nichts als grün und Kurven gesehen. Kein Wunder ,dass er müder und müder wurde.Schließlich haben wir es nicht nach Huatulco geschafft ,sondern in den 1 Stunde entfernten Ort Puerto Angel. Dort haben wir in einem kleinen Hotel übernachtet und morgens bei Gundi und Tomas gefrühstückt. Uns hats gut geschmeckt, auch wenn die Kellnerin für alles etwas länger brauchte und so verrückt war , dass sie mich als Alice im Wunderland bezeichnete:)
Gut gestärkt ging es danach richtung Huatulco.Dort fanden wir ein kleines Hotel, was für die dortigen Verhältnisse günstig ,aber dennoch sehr schön war. Die nächsten beiden Tage haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht ,auch wenn es schwierig war die Strände ausfindig zu machen.
Ingesamt kann man sagen ,dass Huatulco wirklich schön ist, doch hat mir Puerto Escondido besser gefallen. Dort ist alles noch nciht so durchstrukturiert. Für Huatulco gibt es schon einen Plan wie das alles mal ausshen und laufen soll.
Den Strand mit Papa habe ich natürlich sehr genossen und ich bin endlich mal wieder meinem alten Hobby dem Schnorcheln nachgegangen. Es sollte sich auch bewahrheiten ,dass man in Huatulco wirklich sehr gut schnorchlen gehen kann.
Abends haben Papa und ich natürlich immer unsere Gaumen verwöhnt. Während und außerhalb des essens haben wir außerdem sehr gut Gespräche geführt. gespräche ,die mir gezeigt haben ,dass ich das richtige tue. Meine Erlebnisse zu teilen hat sehr gut getan und Papa hat mir auch nochmal viel Mut und Kraft gegeben.
Leider gingen die 2einhalb Tage viel zu schnell um und auf gings zurück nach Oaxaca.
Am Samstagmorgen haben wir beide schön gefrühstückt und haben danach noch einen Abstecher ins Reisebüro gemacht, um nach Flügen für meine Reise zu fragen.
Daraufhin sind wir zum nur 10 km entfernten Monte Albán gefahren. Ruinen,Ruinen ,Ruinen,eine hammer Aussicht und unglaublich hohe Treppen erwarteten uns dort. Nach ein paar Stunden fuhren wieder runter nach Oaxaca um ein bisschen zu entspannen. Abends sind wir dann ins Zentrum was essen gegangen.
Das Abschiedsbier haben wir beide am Zócalo genossen. Das witzige an diesem Wochende war , dass ein Pfadfindertreffen von ganz Mexiko in Oaxaca stattfand. Schließlich haben wir auch ein paar nette Pfadfindermädels kennengelernt.
So wie das halt so ist, lief der Abend auf sein Ende zu..Leider!!! Am nächsten Morgen hieß es dann schließendlich Adios Papa! Noch halb im Schlaf verabschiedete ich mich von ihm. Erst später an dem Sonntag wurde mir das wirklich bewusst. Um nicht so alleine zu sein ,besuchte ich eine befreundete mexikanische Familie und übernachtete auch dort.