Hallo meine Lieben!
Geplant war eigentlich,dass ich ein Foto von einem Weihnachtsmann und mir hochlade....funktioniert aber leider nicht. Anyway, fuer Weihnachten bin ich mit Sofi und Alejandro nach Guadalajara zu ihrer Familie gefahren. Die Familie ist etwas crazy aber gut passt ja zu mir :)
Jedenfalls werde ich den 24. hier bleiben und den 25. zurueckfahren. Mir ist jetzt schon klar ,dass dieses Weihnachten ganz anders wird denn hier gibts einfach nicht die kuschelige Waerme wie in Deutschland aber gut dieses Weihnachten wird halt anders:)
Dafuer hat mich Deutschland naechstes Jahr wieder!
Ich wuensche euch allen hiermit ein wunderschoenes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Seit in Gedanken ein bisschen bei mir ,denn ich bin bei euch=)
Ein rieeeeeeeeeeesen Weihnachtskuss
KUSS Alessa und Feliz Navidad ( wir sehen uns in 2 Monaten)
typische piñata fuer Navidad hier in Mexiko!
Alessa in Mexiko
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Sonntag, 4. Dezember 2011
Daddytime...
Hallo ihr Lieben,
endlich kommen hier die gesammelten Erlebnisse mit Papa zusammen.
Sonntagabend: Alessa ist aufgregt. Zwei Freundinnen haben mich zum Flughafen gefahren und da stand ich nun wartend auf Papa.Als ich ihn dann endlich sah war alles so unwirklich . Ich konnte in dem Moment wirklich nicht glauben dass er tatsächlich da war. Nach einigen Minuten hatte ich schließlich begriffen, dass er neben mir stand und dass der Moment echt war. Wie man hieraus vielleicht ziehen kann : Ja ich habe mich sehr gefreut ihn zu sehen!
Nachdem wir das Mietauto in Empfang genommen haben ging es richtung Hotel von Papa.Da das Hotel geschlossen hatte, habe ich Papa schließlich mit zu mir genommen, da in meinem neuen Zimmer noch ein Bett frei ist. Froh darüber dass wir uns wieder sehen, haben wir bevor wir uns schlafen gelegt haben noch ein wenig geplaudert. Ich habe ihm vor allem ber die Erlebnisse in meiner alten Gastfamilie berichtet. Bevor ich dann Schlaf fand musste ich vorher erst noch dem schnarchenden Papa entfliehen=)
Die nächsten beiden Morgende musste ich leider arbeiten und somit hat Papa die Stadt alleine erkundigen müssen. Am Montagnachmittag konnten wir allerdings erste gemeinsame Augenblicke in Oaxaca verbringen. Natrlich ist das bummeln auch nicht zu kurz gekommen.
Dienstagnachmittag haben wir uns schließlich auf nach Huatulco gemacht. Die ersten drei Stunden waren ziemlich angenehm. Danach ging es hoch ins Bergland. Mehrere Stunden haben Papa und ich nichts als grün und Kurven gesehen. Kein Wunder ,dass er müder und müder wurde.Schließlich haben wir es nicht nach Huatulco geschafft ,sondern in den 1 Stunde entfernten Ort Puerto Angel. Dort haben wir in einem kleinen Hotel übernachtet und morgens bei Gundi und Tomas gefrühstückt. Uns hats gut geschmeckt, auch wenn die Kellnerin für alles etwas länger brauchte und so verrückt war , dass sie mich als Alice im Wunderland bezeichnete:)
Gut gestärkt ging es danach richtung Huatulco.Dort fanden wir ein kleines Hotel, was für die dortigen Verhältnisse günstig ,aber dennoch sehr schön war. Die nächsten beiden Tage haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht ,auch wenn es schwierig war die Strände ausfindig zu machen.
Ingesamt kann man sagen ,dass Huatulco wirklich schön ist, doch hat mir Puerto Escondido besser gefallen. Dort ist alles noch nciht so durchstrukturiert. Für Huatulco gibt es schon einen Plan wie das alles mal ausshen und laufen soll.
Den Strand mit Papa habe ich natürlich sehr genossen und ich bin endlich mal wieder meinem alten Hobby dem Schnorcheln nachgegangen. Es sollte sich auch bewahrheiten ,dass man in Huatulco wirklich sehr gut schnorchlen gehen kann.
Abends haben Papa und ich natürlich immer unsere Gaumen verwöhnt. Während und außerhalb des essens haben wir außerdem sehr gut Gespräche geführt. gespräche ,die mir gezeigt haben ,dass ich das richtige tue. Meine Erlebnisse zu teilen hat sehr gut getan und Papa hat mir auch nochmal viel Mut und Kraft gegeben.
Leider gingen die 2einhalb Tage viel zu schnell um und auf gings zurück nach Oaxaca.
Am Samstagmorgen haben wir beide schön gefrühstückt und haben danach noch einen Abstecher ins Reisebüro gemacht, um nach Flügen für meine Reise zu fragen.
Daraufhin sind wir zum nur 10 km entfernten Monte Albán gefahren. Ruinen,Ruinen ,Ruinen,eine hammer Aussicht und unglaublich hohe Treppen erwarteten uns dort. Nach ein paar Stunden fuhren wieder runter nach Oaxaca um ein bisschen zu entspannen. Abends sind wir dann ins Zentrum was essen gegangen.
Das Abschiedsbier haben wir beide am Zócalo genossen. Das witzige an diesem Wochende war , dass ein Pfadfindertreffen von ganz Mexiko in Oaxaca stattfand. Schließlich haben wir auch ein paar nette Pfadfindermädels kennengelernt.
So wie das halt so ist, lief der Abend auf sein Ende zu..Leider!!! Am nächsten Morgen hieß es dann schließendlich Adios Papa! Noch halb im Schlaf verabschiedete ich mich von ihm. Erst später an dem Sonntag wurde mir das wirklich bewusst. Um nicht so alleine zu sein ,besuchte ich eine befreundete mexikanische Familie und übernachtete auch dort.
endlich kommen hier die gesammelten Erlebnisse mit Papa zusammen.
Sonntagabend: Alessa ist aufgregt. Zwei Freundinnen haben mich zum Flughafen gefahren und da stand ich nun wartend auf Papa.Als ich ihn dann endlich sah war alles so unwirklich . Ich konnte in dem Moment wirklich nicht glauben dass er tatsächlich da war. Nach einigen Minuten hatte ich schließlich begriffen, dass er neben mir stand und dass der Moment echt war. Wie man hieraus vielleicht ziehen kann : Ja ich habe mich sehr gefreut ihn zu sehen!
Nachdem wir das Mietauto in Empfang genommen haben ging es richtung Hotel von Papa.Da das Hotel geschlossen hatte, habe ich Papa schließlich mit zu mir genommen, da in meinem neuen Zimmer noch ein Bett frei ist. Froh darüber dass wir uns wieder sehen, haben wir bevor wir uns schlafen gelegt haben noch ein wenig geplaudert. Ich habe ihm vor allem ber die Erlebnisse in meiner alten Gastfamilie berichtet. Bevor ich dann Schlaf fand musste ich vorher erst noch dem schnarchenden Papa entfliehen=)
Die nächsten beiden Morgende musste ich leider arbeiten und somit hat Papa die Stadt alleine erkundigen müssen. Am Montagnachmittag konnten wir allerdings erste gemeinsame Augenblicke in Oaxaca verbringen. Natrlich ist das bummeln auch nicht zu kurz gekommen.
Dienstagnachmittag haben wir uns schließlich auf nach Huatulco gemacht. Die ersten drei Stunden waren ziemlich angenehm. Danach ging es hoch ins Bergland. Mehrere Stunden haben Papa und ich nichts als grün und Kurven gesehen. Kein Wunder ,dass er müder und müder wurde.Schließlich haben wir es nicht nach Huatulco geschafft ,sondern in den 1 Stunde entfernten Ort Puerto Angel. Dort haben wir in einem kleinen Hotel übernachtet und morgens bei Gundi und Tomas gefrühstückt. Uns hats gut geschmeckt, auch wenn die Kellnerin für alles etwas länger brauchte und so verrückt war , dass sie mich als Alice im Wunderland bezeichnete:)
Gut gestärkt ging es danach richtung Huatulco.Dort fanden wir ein kleines Hotel, was für die dortigen Verhältnisse günstig ,aber dennoch sehr schön war. Die nächsten beiden Tage haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht ,auch wenn es schwierig war die Strände ausfindig zu machen.
Ingesamt kann man sagen ,dass Huatulco wirklich schön ist, doch hat mir Puerto Escondido besser gefallen. Dort ist alles noch nciht so durchstrukturiert. Für Huatulco gibt es schon einen Plan wie das alles mal ausshen und laufen soll.
Den Strand mit Papa habe ich natürlich sehr genossen und ich bin endlich mal wieder meinem alten Hobby dem Schnorcheln nachgegangen. Es sollte sich auch bewahrheiten ,dass man in Huatulco wirklich sehr gut schnorchlen gehen kann.
Abends haben Papa und ich natürlich immer unsere Gaumen verwöhnt. Während und außerhalb des essens haben wir außerdem sehr gut Gespräche geführt. gespräche ,die mir gezeigt haben ,dass ich das richtige tue. Meine Erlebnisse zu teilen hat sehr gut getan und Papa hat mir auch nochmal viel Mut und Kraft gegeben.
Leider gingen die 2einhalb Tage viel zu schnell um und auf gings zurück nach Oaxaca.
Am Samstagmorgen haben wir beide schön gefrühstückt und haben danach noch einen Abstecher ins Reisebüro gemacht, um nach Flügen für meine Reise zu fragen.
Daraufhin sind wir zum nur 10 km entfernten Monte Albán gefahren. Ruinen,Ruinen ,Ruinen,eine hammer Aussicht und unglaublich hohe Treppen erwarteten uns dort. Nach ein paar Stunden fuhren wieder runter nach Oaxaca um ein bisschen zu entspannen. Abends sind wir dann ins Zentrum was essen gegangen.
Das Abschiedsbier haben wir beide am Zócalo genossen. Das witzige an diesem Wochende war , dass ein Pfadfindertreffen von ganz Mexiko in Oaxaca stattfand. Schließlich haben wir auch ein paar nette Pfadfindermädels kennengelernt.
So wie das halt so ist, lief der Abend auf sein Ende zu..Leider!!! Am nächsten Morgen hieß es dann schließendlich Adios Papa! Noch halb im Schlaf verabschiedete ich mich von ihm. Erst später an dem Sonntag wurde mir das wirklich bewusst. Um nicht so alleine zu sein ,besuchte ich eine befreundete mexikanische Familie und übernachtete auch dort.
Dienstag, 22. November 2011
Das langersehnte Update!
Hallo ihr Lieben,
erst mal ein großes Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe was bei mir so los ist.
Einer der wichtigsten Dinge die ihr jetzt wissen solltet ist, dass ich aus meiner alten Familie ausgezogen bin. Jetzt miete ich ein Zimmerchen von der Tante eines Bekannten. Hier gehts mir sehr viel besser. Ich kann mir mein Essen selbst kochen und auch sonst kann ich meinen Tagesplan nun selbst bestimmen. Außerdem kann ich in das Zentrum gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen:)
Meinen Dienst im Kinderheim habe ich mittlerweile aufgegeben, weil die Waldorfschule mir das Angebot gemacht hat nun von Montags bis Freitags, bis zum 16. Dezember, dort zu arbeiten. Da die Schule auch nicht weit von meinem neuen Wohnort weg ist hat sich das natürlich noch mehr angeboten.
Mein Auszug war am 8. November. Davor war ich 3einhalb Tage in Puerto Escondido. Meine 3 Freundinnen und ich haben uns ein realtiv günstiges aber dafür super schönes Hostelzimmer gemietet und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Am ersten Tag waren wir am faulsten , da unser Bus um 5 Uhr morgens von Oaxaca nach Puerto gefahren ist.Dank Lauras Lonely Planet haben wir am nächsten morgen ganz lecker im Cafésito gefrühstückt. Nachdem unsere Bäuche voll waren haben Laura und ich eine Surfstunde bei Raul gebucht. Wir alle zusammen sind somit zu einer kuscheligen Bucht, wo vorallem Surfanfänger ihr Glück versuchen, gefahren.
Während Sandy und Thipmala entspannt haben , versuchten Laura und ich mit einigermaßen gutem Erfolg auf dem Brett zu stehen.
Nach circa 2 Stunden paddeln, triefen, spucken und einem hochgerutschtem Bikinioberteil ( dreimal dürft ihr raten von wem) waren wir doch zufrieden und stolz :)
Abends waren wir beim Franzosen Pascal ganz lecker am Strand essen und danach haben wir einen Club heimgesucht. Dort waren bis auf ein paar wenige Mexikaner viele Deutsche und Australier. Für mich war das mal eine nette Abwechslung aber man hat sich nicht mehr wirklich wie in Mexiko gefühlt.Für uns war das ein gutes Beispiel zu sehen wie sehr man sich in Mexiko in Oaxaca fühlt.
Am nächsten Tag hatten Laura und ich EIGENTLICH vor nochmal surfen zu gehen. Der unglaubliche Muskelkater und die aufgeschürften Knie und Bäuche haben uns aber dann doch davon abgehalten. Nach einem leckeren Cafésito Frühstück sind wir zur Bucht Manzanilla gefahren. Dort haben wir dann wirklich mal entspannt und haben uns im Meer treiben lassen.
Insgesamt waren die zwei Buchten in denen wir waren traumhaft schön..genau mein Ding :)
Nach einem italienischem Salat sind wir abend ins Torres gegangen.Für mich war das bisher das beste Partyerlebnis in Mexiko!
Leider, leider gings für mich und Laura am nächsten Tag wieder heim. Laura musste wegen gesundheitlichen Problemen zurück nach Oaxaca und ich wegen der Arbeit.
Dienstag war dann der Tag meines Auszugs. Morgens beschlossen und Nachmittags durchgezogen. Insgesamt war das glaube ich der härteste Tag den ich bisher in Oaxaca hatte und auch der enttäuschenste und diskriminierenste.
Danach gings aber wieder schön bergauf!
Highlight der Woche war schließlich mein Geburtstag. Ich hab schön ausgeschlafen und bin danach zu einer netten mexikanischen Familie gegangen, um nicht so alleine zu sein:) Abends habe ich mich dann mit Freunden und Bekannten erst in einem Restaurant getroffen. Daraufhin wurde das ganze in eine Bar verschoben und später in einen Schwulenclub. Der ist für mich nun leider von der Musik hier in Oaxaca der beste.Obwohl viele am Anfang skeptisch waren war es doch im Großen und Ganzen für jeden in Ordnung dorthin zu gehen. Die Nacht habe ich dann noch bei Sofi und Alejandro verbracht ,mein Geburtstagstortenstück verdrückt und friedlich eingeschlafen.
erst mal ein großes Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe was bei mir so los ist.
Einer der wichtigsten Dinge die ihr jetzt wissen solltet ist, dass ich aus meiner alten Familie ausgezogen bin. Jetzt miete ich ein Zimmerchen von der Tante eines Bekannten. Hier gehts mir sehr viel besser. Ich kann mir mein Essen selbst kochen und auch sonst kann ich meinen Tagesplan nun selbst bestimmen. Außerdem kann ich in das Zentrum gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen:)
Meinen Dienst im Kinderheim habe ich mittlerweile aufgegeben, weil die Waldorfschule mir das Angebot gemacht hat nun von Montags bis Freitags, bis zum 16. Dezember, dort zu arbeiten. Da die Schule auch nicht weit von meinem neuen Wohnort weg ist hat sich das natürlich noch mehr angeboten.
Mein Auszug war am 8. November. Davor war ich 3einhalb Tage in Puerto Escondido. Meine 3 Freundinnen und ich haben uns ein realtiv günstiges aber dafür super schönes Hostelzimmer gemietet und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Am ersten Tag waren wir am faulsten , da unser Bus um 5 Uhr morgens von Oaxaca nach Puerto gefahren ist.Dank Lauras Lonely Planet haben wir am nächsten morgen ganz lecker im Cafésito gefrühstückt. Nachdem unsere Bäuche voll waren haben Laura und ich eine Surfstunde bei Raul gebucht. Wir alle zusammen sind somit zu einer kuscheligen Bucht, wo vorallem Surfanfänger ihr Glück versuchen, gefahren.
Während Sandy und Thipmala entspannt haben , versuchten Laura und ich mit einigermaßen gutem Erfolg auf dem Brett zu stehen.
Nach circa 2 Stunden paddeln, triefen, spucken und einem hochgerutschtem Bikinioberteil ( dreimal dürft ihr raten von wem) waren wir doch zufrieden und stolz :)
Abends waren wir beim Franzosen Pascal ganz lecker am Strand essen und danach haben wir einen Club heimgesucht. Dort waren bis auf ein paar wenige Mexikaner viele Deutsche und Australier. Für mich war das mal eine nette Abwechslung aber man hat sich nicht mehr wirklich wie in Mexiko gefühlt.Für uns war das ein gutes Beispiel zu sehen wie sehr man sich in Mexiko in Oaxaca fühlt.
Am nächsten Tag hatten Laura und ich EIGENTLICH vor nochmal surfen zu gehen. Der unglaubliche Muskelkater und die aufgeschürften Knie und Bäuche haben uns aber dann doch davon abgehalten. Nach einem leckeren Cafésito Frühstück sind wir zur Bucht Manzanilla gefahren. Dort haben wir dann wirklich mal entspannt und haben uns im Meer treiben lassen.
Insgesamt waren die zwei Buchten in denen wir waren traumhaft schön..genau mein Ding :)
Nach einem italienischem Salat sind wir abend ins Torres gegangen.Für mich war das bisher das beste Partyerlebnis in Mexiko!
Leider, leider gings für mich und Laura am nächsten Tag wieder heim. Laura musste wegen gesundheitlichen Problemen zurück nach Oaxaca und ich wegen der Arbeit.
Dienstag war dann der Tag meines Auszugs. Morgens beschlossen und Nachmittags durchgezogen. Insgesamt war das glaube ich der härteste Tag den ich bisher in Oaxaca hatte und auch der enttäuschenste und diskriminierenste.
Danach gings aber wieder schön bergauf!
Highlight der Woche war schließlich mein Geburtstag. Ich hab schön ausgeschlafen und bin danach zu einer netten mexikanischen Familie gegangen, um nicht so alleine zu sein:) Abends habe ich mich dann mit Freunden und Bekannten erst in einem Restaurant getroffen. Daraufhin wurde das ganze in eine Bar verschoben und später in einen Schwulenclub. Der ist für mich nun leider von der Musik hier in Oaxaca der beste.Obwohl viele am Anfang skeptisch waren war es doch im Großen und Ganzen für jeden in Ordnung dorthin zu gehen. Die Nacht habe ich dann noch bei Sofi und Alejandro verbracht ,mein Geburtstagstortenstück verdrückt und friedlich eingeschlafen.
Sonntag, 13. November 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
32 Millionenstadt: Mexiko City
Der Mexiko City Aufenthalt ist zwar schon fast 2 Wochen her jedoch ist mir jetzt erst aufgefallen, dass noch nichts in meinem Blog darüber steht.
Laura, Thipmala ,Sandy und ich sind Donnerstagnachmittag mit dem erste Klasse Bus losgefahren. Die 6 Stunden waren Fahrt waren relativ angenehm, da es anstatt über Hochland fast nur geradeaus ging. Angekommen am Busbahnhof wurden wir 4 mit großen Augen von den Einheimischen begutachtet, an was wir uns mittlerweile aber fast gewöhnt haben. Mit einem der sicheren Taxen ging es dann richtung Centro Historico wo unser Hostel auf uns wartete. Der Taxifahrer war sehr nett und hat uns nebenbei mitgeteilt dass die Stadt nicht 20 Millionen ,so wie wir dachten, sondern 32 Millionen Einwohner hat. Ja da blieb uns erst mal der Mund offen stehen=)
Unser Hostel lag sehr zentral und war für den Preis von ca. 10 Euro pro Nacht ein gutes Schnäppchen. Hohe Wände, viel Platz und für mexikanische Verhältnisse sauber. Wir waren von der Fahrt zwar müde aber machten uns trotzdem nochmal auf. Wir fanden uns schließlich auf einer der Haupteinkaufsstraßen wieder wo wir ein Restaurant suchten. Als wir schließlich eins gefunden hatten wurde uns realtiv bald klar , dass wir versehentlich in ein Fischrestaurant eingekehrt sind:) Aber gut dann gabs halt Fisch!
Als wir in unser Hostel zurückkehren wollten haben wir uns erst mal ein wenig verlaufen haben es jedoch ,ohne vorher nicht noch bei Starbucks vorbeigeschaut zu haben, gefunden.
Am nächsten Tag haben wir uns früh morgens ein Ticket für den Touribus gekauft. Es gab insgesamt zwei Routen. Die rote führte uns durch das Centro Historico raus in den Buiseness und den architektonisch sehenswerten Teil der Stadt. Das Centro Historico hätte auch Paris sein können und die andere Teil war ziemlich modern. Wir haben von der roten Route einen Abstecher ins Hard Rock Cafe und in ein Restaurant gemacht. Im Hard Rock Cafe haben wir natürlich , wie so oft hier, nette Deutsche getroffen:)
Von neuem gestärkt haben wir die rote Route genommen , um zu einer Station zu kommen an der wir in die grüne wechseln konnten. Zuerst war die grüne genausoschön wie auch die rote, doch wir hatten nciht bedacht dass die grüne so weit raus aus der Innenstadt gehen könnte. Mit zunehmenden Verkehr wurde der Bus immer lansgamer. Da wir so schleppend vorankamen wurde es oben auf dem Dach immer kälter. Wir beschlossen den Bus zu verlassen und ein Taxi ins Centro Historico zu nehmen.
Nach dem Essen beschlossen wir ein wenig im Hotelzimmer zu entspannen und danach sind wir in einen Club auf einer Dachterrasse gegangen . Leider hielt die Musik auf Dauer nicht das ,was sie versprach und so sind wir relativ früh wieder zurück ins Zimmer.
Am nächsten Morgen haben wir den Tag mit einem guten Frühstück einklingen lassen. Danach sind wir ein wenig bummeln gegangen. Man freut sich dann doch immer wieder wenn man einen Zara, Berska und co findet :P
Nachdem sind wir auf einen Aufsichtspunkt gegangen von dem man nicht die ganze, aber zumindest einen großen Teil der Stadt überblicken konnte. Der Ausblick war gigantisch. Überall wo man hingesehen hat sah man Stadt, die am Horizont in den Himmel übergangen ist. Doch wusste man , dass sie sich hinter den Bergen fortsetzt!Von dem Aussichtspunkt wurden wir auch zum ersten Mal mit den Menschenmassen konfrontiert. Eine viel unangenehmere Konfrontation sollte uns aber auch noch überraschen. Zufälligerweise trafen wir die Deutschen vom Hard Rock Cafe auf dem Aussichtspunkt wieder.Nachdem Sandy Postkarten und ich ein Portmoinee gekauft haben ,machten wir uns auf den Weg zum Palast. In dem Innenhof des Palasts konnte man das Lebenswerk von Diego Riviera, dem Ehemann von Frida Kahlo bestaunen. Gigantisch große Gemälde die sich über die ganze Wand erstrecken fand man dort. Nach einem Rundgang und einigen Fotos von dem schönen Springbrunnen verließen wir den Palast. Draußen wurden wir dann von Menschenmassen überrumpelt. Es waren so viele Menschen unterwegs sodass es wirklich unangenehm wurde und wir unsere Sachen an uns klammerten. Der Grund für die Menschenmassen war ein gigantischer Markt. Wir flüchteten uns schließlich kurz in eine schöne Cathedrale,wo es erholsam ruhig war.
Plötzlich fanden wir uns in einem Interview wieder. Uns wurden Fragen auf schlecht evrständlichem Englisch von Schülerinnen gefragt.Nachdem wir brav alles beantwortet hatten sahen wir dass ein Stück weiter Indianer tanzten und Musik machten.
Dort haben wir dem bunten Treiben ein wenig zugesehen und ich habe mich schließlich dazu entschlossen , mich von einem Indianer segnen zu lassen:) ich konnte ihm Fragen stellen und er hat praktisch in meine Zukunft gesehen aber auch die bösen Geister aus mir herausgetrieben. Ob man daran jetzt glaubt oder nicht ,ich fand es eine schöne Erfahrung und werde natürlich jetzt immer schön auf den Wind, Mond und den Boden hören:) Am Ende hat er mir noch einen Stein geschenkt:)
Abends sind wir in einem Schwulenclub gegangen und wir waren bis auf 2-3 Frauen die einzigen und auch die einzigen Ausländerinnen. Insgesamt war der Abend aber sehr witzig!
Sonntagsmorgens haben wir uns noch ins Frida Kahlo Museum aufgemacht. Leider hätte man sehr viel Geld extra bezahlen müssen um Fotos machen zu können. Deswegen gibts davon dann nichts zu sehen! Aber das Haus war sehr schön und man hat sich sehr viel Mühe gegeben die Wohnsituation von Frida Kahlo und Diego Riviera real nachzustellen:)
Nahch einem relativ schnellen Durchgang sind wir zeitbedingt schon wieder zurück ins Hostel gefahren um unseren Bus pünktlich zu erwischen , den wir verkehrsbedingt knapp erwischt haben :) Die Rausfahrt aus Mexiko city wurde nochmal richtig genossen. Danach sind alle erst mal in einen tiefen Schlaf gefallen!
Laura, Thipmala ,Sandy und ich sind Donnerstagnachmittag mit dem erste Klasse Bus losgefahren. Die 6 Stunden waren Fahrt waren relativ angenehm, da es anstatt über Hochland fast nur geradeaus ging. Angekommen am Busbahnhof wurden wir 4 mit großen Augen von den Einheimischen begutachtet, an was wir uns mittlerweile aber fast gewöhnt haben. Mit einem der sicheren Taxen ging es dann richtung Centro Historico wo unser Hostel auf uns wartete. Der Taxifahrer war sehr nett und hat uns nebenbei mitgeteilt dass die Stadt nicht 20 Millionen ,so wie wir dachten, sondern 32 Millionen Einwohner hat. Ja da blieb uns erst mal der Mund offen stehen=)
Unser Hostel lag sehr zentral und war für den Preis von ca. 10 Euro pro Nacht ein gutes Schnäppchen. Hohe Wände, viel Platz und für mexikanische Verhältnisse sauber. Wir waren von der Fahrt zwar müde aber machten uns trotzdem nochmal auf. Wir fanden uns schließlich auf einer der Haupteinkaufsstraßen wieder wo wir ein Restaurant suchten. Als wir schließlich eins gefunden hatten wurde uns realtiv bald klar , dass wir versehentlich in ein Fischrestaurant eingekehrt sind:) Aber gut dann gabs halt Fisch!
Als wir in unser Hostel zurückkehren wollten haben wir uns erst mal ein wenig verlaufen haben es jedoch ,ohne vorher nicht noch bei Starbucks vorbeigeschaut zu haben, gefunden.
Am nächsten Tag haben wir uns früh morgens ein Ticket für den Touribus gekauft. Es gab insgesamt zwei Routen. Die rote führte uns durch das Centro Historico raus in den Buiseness und den architektonisch sehenswerten Teil der Stadt. Das Centro Historico hätte auch Paris sein können und die andere Teil war ziemlich modern. Wir haben von der roten Route einen Abstecher ins Hard Rock Cafe und in ein Restaurant gemacht. Im Hard Rock Cafe haben wir natürlich , wie so oft hier, nette Deutsche getroffen:)
Von neuem gestärkt haben wir die rote Route genommen , um zu einer Station zu kommen an der wir in die grüne wechseln konnten. Zuerst war die grüne genausoschön wie auch die rote, doch wir hatten nciht bedacht dass die grüne so weit raus aus der Innenstadt gehen könnte. Mit zunehmenden Verkehr wurde der Bus immer lansgamer. Da wir so schleppend vorankamen wurde es oben auf dem Dach immer kälter. Wir beschlossen den Bus zu verlassen und ein Taxi ins Centro Historico zu nehmen.
Nach dem Essen beschlossen wir ein wenig im Hotelzimmer zu entspannen und danach sind wir in einen Club auf einer Dachterrasse gegangen . Leider hielt die Musik auf Dauer nicht das ,was sie versprach und so sind wir relativ früh wieder zurück ins Zimmer.
Am nächsten Morgen haben wir den Tag mit einem guten Frühstück einklingen lassen. Danach sind wir ein wenig bummeln gegangen. Man freut sich dann doch immer wieder wenn man einen Zara, Berska und co findet :P
Nachdem sind wir auf einen Aufsichtspunkt gegangen von dem man nicht die ganze, aber zumindest einen großen Teil der Stadt überblicken konnte. Der Ausblick war gigantisch. Überall wo man hingesehen hat sah man Stadt, die am Horizont in den Himmel übergangen ist. Doch wusste man , dass sie sich hinter den Bergen fortsetzt!Von dem Aussichtspunkt wurden wir auch zum ersten Mal mit den Menschenmassen konfrontiert. Eine viel unangenehmere Konfrontation sollte uns aber auch noch überraschen. Zufälligerweise trafen wir die Deutschen vom Hard Rock Cafe auf dem Aussichtspunkt wieder.Nachdem Sandy Postkarten und ich ein Portmoinee gekauft haben ,machten wir uns auf den Weg zum Palast. In dem Innenhof des Palasts konnte man das Lebenswerk von Diego Riviera, dem Ehemann von Frida Kahlo bestaunen. Gigantisch große Gemälde die sich über die ganze Wand erstrecken fand man dort. Nach einem Rundgang und einigen Fotos von dem schönen Springbrunnen verließen wir den Palast. Draußen wurden wir dann von Menschenmassen überrumpelt. Es waren so viele Menschen unterwegs sodass es wirklich unangenehm wurde und wir unsere Sachen an uns klammerten. Der Grund für die Menschenmassen war ein gigantischer Markt. Wir flüchteten uns schließlich kurz in eine schöne Cathedrale,wo es erholsam ruhig war.
Plötzlich fanden wir uns in einem Interview wieder. Uns wurden Fragen auf schlecht evrständlichem Englisch von Schülerinnen gefragt.Nachdem wir brav alles beantwortet hatten sahen wir dass ein Stück weiter Indianer tanzten und Musik machten.
Dort haben wir dem bunten Treiben ein wenig zugesehen und ich habe mich schließlich dazu entschlossen , mich von einem Indianer segnen zu lassen:) ich konnte ihm Fragen stellen und er hat praktisch in meine Zukunft gesehen aber auch die bösen Geister aus mir herausgetrieben. Ob man daran jetzt glaubt oder nicht ,ich fand es eine schöne Erfahrung und werde natürlich jetzt immer schön auf den Wind, Mond und den Boden hören:) Am Ende hat er mir noch einen Stein geschenkt:)
Abends sind wir in einem Schwulenclub gegangen und wir waren bis auf 2-3 Frauen die einzigen und auch die einzigen Ausländerinnen. Insgesamt war der Abend aber sehr witzig!
Sonntagsmorgens haben wir uns noch ins Frida Kahlo Museum aufgemacht. Leider hätte man sehr viel Geld extra bezahlen müssen um Fotos machen zu können. Deswegen gibts davon dann nichts zu sehen! Aber das Haus war sehr schön und man hat sich sehr viel Mühe gegeben die Wohnsituation von Frida Kahlo und Diego Riviera real nachzustellen:)
Nahch einem relativ schnellen Durchgang sind wir zeitbedingt schon wieder zurück ins Hostel gefahren um unseren Bus pünktlich zu erwischen , den wir verkehrsbedingt knapp erwischt haben :) Die Rausfahrt aus Mexiko city wurde nochmal richtig genossen. Danach sind alle erst mal in einen tiefen Schlaf gefallen!
Abonnieren
Kommentare (Atom)


