Hallo meine Lieben!
Geplant war eigentlich,dass ich ein Foto von einem Weihnachtsmann und mir hochlade....funktioniert aber leider nicht. Anyway, fuer Weihnachten bin ich mit Sofi und Alejandro nach Guadalajara zu ihrer Familie gefahren. Die Familie ist etwas crazy aber gut passt ja zu mir :)
Jedenfalls werde ich den 24. hier bleiben und den 25. zurueckfahren. Mir ist jetzt schon klar ,dass dieses Weihnachten ganz anders wird denn hier gibts einfach nicht die kuschelige Waerme wie in Deutschland aber gut dieses Weihnachten wird halt anders:)
Dafuer hat mich Deutschland naechstes Jahr wieder!
Ich wuensche euch allen hiermit ein wunderschoenes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Seit in Gedanken ein bisschen bei mir ,denn ich bin bei euch=)
Ein rieeeeeeeeeeesen Weihnachtskuss
KUSS Alessa und Feliz Navidad ( wir sehen uns in 2 Monaten)
typische piñata fuer Navidad hier in Mexiko!
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Sonntag, 4. Dezember 2011
Daddytime...
Hallo ihr Lieben,
endlich kommen hier die gesammelten Erlebnisse mit Papa zusammen.
Sonntagabend: Alessa ist aufgregt. Zwei Freundinnen haben mich zum Flughafen gefahren und da stand ich nun wartend auf Papa.Als ich ihn dann endlich sah war alles so unwirklich . Ich konnte in dem Moment wirklich nicht glauben dass er tatsächlich da war. Nach einigen Minuten hatte ich schließlich begriffen, dass er neben mir stand und dass der Moment echt war. Wie man hieraus vielleicht ziehen kann : Ja ich habe mich sehr gefreut ihn zu sehen!
Nachdem wir das Mietauto in Empfang genommen haben ging es richtung Hotel von Papa.Da das Hotel geschlossen hatte, habe ich Papa schließlich mit zu mir genommen, da in meinem neuen Zimmer noch ein Bett frei ist. Froh darüber dass wir uns wieder sehen, haben wir bevor wir uns schlafen gelegt haben noch ein wenig geplaudert. Ich habe ihm vor allem ber die Erlebnisse in meiner alten Gastfamilie berichtet. Bevor ich dann Schlaf fand musste ich vorher erst noch dem schnarchenden Papa entfliehen=)
Die nächsten beiden Morgende musste ich leider arbeiten und somit hat Papa die Stadt alleine erkundigen müssen. Am Montagnachmittag konnten wir allerdings erste gemeinsame Augenblicke in Oaxaca verbringen. Natrlich ist das bummeln auch nicht zu kurz gekommen.
Dienstagnachmittag haben wir uns schließlich auf nach Huatulco gemacht. Die ersten drei Stunden waren ziemlich angenehm. Danach ging es hoch ins Bergland. Mehrere Stunden haben Papa und ich nichts als grün und Kurven gesehen. Kein Wunder ,dass er müder und müder wurde.Schließlich haben wir es nicht nach Huatulco geschafft ,sondern in den 1 Stunde entfernten Ort Puerto Angel. Dort haben wir in einem kleinen Hotel übernachtet und morgens bei Gundi und Tomas gefrühstückt. Uns hats gut geschmeckt, auch wenn die Kellnerin für alles etwas länger brauchte und so verrückt war , dass sie mich als Alice im Wunderland bezeichnete:)
Gut gestärkt ging es danach richtung Huatulco.Dort fanden wir ein kleines Hotel, was für die dortigen Verhältnisse günstig ,aber dennoch sehr schön war. Die nächsten beiden Tage haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht ,auch wenn es schwierig war die Strände ausfindig zu machen.
Ingesamt kann man sagen ,dass Huatulco wirklich schön ist, doch hat mir Puerto Escondido besser gefallen. Dort ist alles noch nciht so durchstrukturiert. Für Huatulco gibt es schon einen Plan wie das alles mal ausshen und laufen soll.
Den Strand mit Papa habe ich natürlich sehr genossen und ich bin endlich mal wieder meinem alten Hobby dem Schnorcheln nachgegangen. Es sollte sich auch bewahrheiten ,dass man in Huatulco wirklich sehr gut schnorchlen gehen kann.
Abends haben Papa und ich natürlich immer unsere Gaumen verwöhnt. Während und außerhalb des essens haben wir außerdem sehr gut Gespräche geführt. gespräche ,die mir gezeigt haben ,dass ich das richtige tue. Meine Erlebnisse zu teilen hat sehr gut getan und Papa hat mir auch nochmal viel Mut und Kraft gegeben.
Leider gingen die 2einhalb Tage viel zu schnell um und auf gings zurück nach Oaxaca.
Am Samstagmorgen haben wir beide schön gefrühstückt und haben danach noch einen Abstecher ins Reisebüro gemacht, um nach Flügen für meine Reise zu fragen.
Daraufhin sind wir zum nur 10 km entfernten Monte Albán gefahren. Ruinen,Ruinen ,Ruinen,eine hammer Aussicht und unglaublich hohe Treppen erwarteten uns dort. Nach ein paar Stunden fuhren wieder runter nach Oaxaca um ein bisschen zu entspannen. Abends sind wir dann ins Zentrum was essen gegangen.
Das Abschiedsbier haben wir beide am Zócalo genossen. Das witzige an diesem Wochende war , dass ein Pfadfindertreffen von ganz Mexiko in Oaxaca stattfand. Schließlich haben wir auch ein paar nette Pfadfindermädels kennengelernt.
So wie das halt so ist, lief der Abend auf sein Ende zu..Leider!!! Am nächsten Morgen hieß es dann schließendlich Adios Papa! Noch halb im Schlaf verabschiedete ich mich von ihm. Erst später an dem Sonntag wurde mir das wirklich bewusst. Um nicht so alleine zu sein ,besuchte ich eine befreundete mexikanische Familie und übernachtete auch dort.
endlich kommen hier die gesammelten Erlebnisse mit Papa zusammen.
Sonntagabend: Alessa ist aufgregt. Zwei Freundinnen haben mich zum Flughafen gefahren und da stand ich nun wartend auf Papa.Als ich ihn dann endlich sah war alles so unwirklich . Ich konnte in dem Moment wirklich nicht glauben dass er tatsächlich da war. Nach einigen Minuten hatte ich schließlich begriffen, dass er neben mir stand und dass der Moment echt war. Wie man hieraus vielleicht ziehen kann : Ja ich habe mich sehr gefreut ihn zu sehen!
Nachdem wir das Mietauto in Empfang genommen haben ging es richtung Hotel von Papa.Da das Hotel geschlossen hatte, habe ich Papa schließlich mit zu mir genommen, da in meinem neuen Zimmer noch ein Bett frei ist. Froh darüber dass wir uns wieder sehen, haben wir bevor wir uns schlafen gelegt haben noch ein wenig geplaudert. Ich habe ihm vor allem ber die Erlebnisse in meiner alten Gastfamilie berichtet. Bevor ich dann Schlaf fand musste ich vorher erst noch dem schnarchenden Papa entfliehen=)
Die nächsten beiden Morgende musste ich leider arbeiten und somit hat Papa die Stadt alleine erkundigen müssen. Am Montagnachmittag konnten wir allerdings erste gemeinsame Augenblicke in Oaxaca verbringen. Natrlich ist das bummeln auch nicht zu kurz gekommen.
Dienstagnachmittag haben wir uns schließlich auf nach Huatulco gemacht. Die ersten drei Stunden waren ziemlich angenehm. Danach ging es hoch ins Bergland. Mehrere Stunden haben Papa und ich nichts als grün und Kurven gesehen. Kein Wunder ,dass er müder und müder wurde.Schließlich haben wir es nicht nach Huatulco geschafft ,sondern in den 1 Stunde entfernten Ort Puerto Angel. Dort haben wir in einem kleinen Hotel übernachtet und morgens bei Gundi und Tomas gefrühstückt. Uns hats gut geschmeckt, auch wenn die Kellnerin für alles etwas länger brauchte und so verrückt war , dass sie mich als Alice im Wunderland bezeichnete:)
Gut gestärkt ging es danach richtung Huatulco.Dort fanden wir ein kleines Hotel, was für die dortigen Verhältnisse günstig ,aber dennoch sehr schön war. Die nächsten beiden Tage haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht ,auch wenn es schwierig war die Strände ausfindig zu machen.
Ingesamt kann man sagen ,dass Huatulco wirklich schön ist, doch hat mir Puerto Escondido besser gefallen. Dort ist alles noch nciht so durchstrukturiert. Für Huatulco gibt es schon einen Plan wie das alles mal ausshen und laufen soll.
Den Strand mit Papa habe ich natürlich sehr genossen und ich bin endlich mal wieder meinem alten Hobby dem Schnorcheln nachgegangen. Es sollte sich auch bewahrheiten ,dass man in Huatulco wirklich sehr gut schnorchlen gehen kann.
Abends haben Papa und ich natürlich immer unsere Gaumen verwöhnt. Während und außerhalb des essens haben wir außerdem sehr gut Gespräche geführt. gespräche ,die mir gezeigt haben ,dass ich das richtige tue. Meine Erlebnisse zu teilen hat sehr gut getan und Papa hat mir auch nochmal viel Mut und Kraft gegeben.
Leider gingen die 2einhalb Tage viel zu schnell um und auf gings zurück nach Oaxaca.
Am Samstagmorgen haben wir beide schön gefrühstückt und haben danach noch einen Abstecher ins Reisebüro gemacht, um nach Flügen für meine Reise zu fragen.
Daraufhin sind wir zum nur 10 km entfernten Monte Albán gefahren. Ruinen,Ruinen ,Ruinen,eine hammer Aussicht und unglaublich hohe Treppen erwarteten uns dort. Nach ein paar Stunden fuhren wieder runter nach Oaxaca um ein bisschen zu entspannen. Abends sind wir dann ins Zentrum was essen gegangen.
Das Abschiedsbier haben wir beide am Zócalo genossen. Das witzige an diesem Wochende war , dass ein Pfadfindertreffen von ganz Mexiko in Oaxaca stattfand. Schließlich haben wir auch ein paar nette Pfadfindermädels kennengelernt.
So wie das halt so ist, lief der Abend auf sein Ende zu..Leider!!! Am nächsten Morgen hieß es dann schließendlich Adios Papa! Noch halb im Schlaf verabschiedete ich mich von ihm. Erst später an dem Sonntag wurde mir das wirklich bewusst. Um nicht so alleine zu sein ,besuchte ich eine befreundete mexikanische Familie und übernachtete auch dort.
Dienstag, 22. November 2011
Das langersehnte Update!
Hallo ihr Lieben,
erst mal ein großes Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe was bei mir so los ist.
Einer der wichtigsten Dinge die ihr jetzt wissen solltet ist, dass ich aus meiner alten Familie ausgezogen bin. Jetzt miete ich ein Zimmerchen von der Tante eines Bekannten. Hier gehts mir sehr viel besser. Ich kann mir mein Essen selbst kochen und auch sonst kann ich meinen Tagesplan nun selbst bestimmen. Außerdem kann ich in das Zentrum gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen:)
Meinen Dienst im Kinderheim habe ich mittlerweile aufgegeben, weil die Waldorfschule mir das Angebot gemacht hat nun von Montags bis Freitags, bis zum 16. Dezember, dort zu arbeiten. Da die Schule auch nicht weit von meinem neuen Wohnort weg ist hat sich das natürlich noch mehr angeboten.
Mein Auszug war am 8. November. Davor war ich 3einhalb Tage in Puerto Escondido. Meine 3 Freundinnen und ich haben uns ein realtiv günstiges aber dafür super schönes Hostelzimmer gemietet und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Am ersten Tag waren wir am faulsten , da unser Bus um 5 Uhr morgens von Oaxaca nach Puerto gefahren ist.Dank Lauras Lonely Planet haben wir am nächsten morgen ganz lecker im Cafésito gefrühstückt. Nachdem unsere Bäuche voll waren haben Laura und ich eine Surfstunde bei Raul gebucht. Wir alle zusammen sind somit zu einer kuscheligen Bucht, wo vorallem Surfanfänger ihr Glück versuchen, gefahren.
Während Sandy und Thipmala entspannt haben , versuchten Laura und ich mit einigermaßen gutem Erfolg auf dem Brett zu stehen.
Nach circa 2 Stunden paddeln, triefen, spucken und einem hochgerutschtem Bikinioberteil ( dreimal dürft ihr raten von wem) waren wir doch zufrieden und stolz :)
Abends waren wir beim Franzosen Pascal ganz lecker am Strand essen und danach haben wir einen Club heimgesucht. Dort waren bis auf ein paar wenige Mexikaner viele Deutsche und Australier. Für mich war das mal eine nette Abwechslung aber man hat sich nicht mehr wirklich wie in Mexiko gefühlt.Für uns war das ein gutes Beispiel zu sehen wie sehr man sich in Mexiko in Oaxaca fühlt.
Am nächsten Tag hatten Laura und ich EIGENTLICH vor nochmal surfen zu gehen. Der unglaubliche Muskelkater und die aufgeschürften Knie und Bäuche haben uns aber dann doch davon abgehalten. Nach einem leckeren Cafésito Frühstück sind wir zur Bucht Manzanilla gefahren. Dort haben wir dann wirklich mal entspannt und haben uns im Meer treiben lassen.
Insgesamt waren die zwei Buchten in denen wir waren traumhaft schön..genau mein Ding :)
Nach einem italienischem Salat sind wir abend ins Torres gegangen.Für mich war das bisher das beste Partyerlebnis in Mexiko!
Leider, leider gings für mich und Laura am nächsten Tag wieder heim. Laura musste wegen gesundheitlichen Problemen zurück nach Oaxaca und ich wegen der Arbeit.
Dienstag war dann der Tag meines Auszugs. Morgens beschlossen und Nachmittags durchgezogen. Insgesamt war das glaube ich der härteste Tag den ich bisher in Oaxaca hatte und auch der enttäuschenste und diskriminierenste.
Danach gings aber wieder schön bergauf!
Highlight der Woche war schließlich mein Geburtstag. Ich hab schön ausgeschlafen und bin danach zu einer netten mexikanischen Familie gegangen, um nicht so alleine zu sein:) Abends habe ich mich dann mit Freunden und Bekannten erst in einem Restaurant getroffen. Daraufhin wurde das ganze in eine Bar verschoben und später in einen Schwulenclub. Der ist für mich nun leider von der Musik hier in Oaxaca der beste.Obwohl viele am Anfang skeptisch waren war es doch im Großen und Ganzen für jeden in Ordnung dorthin zu gehen. Die Nacht habe ich dann noch bei Sofi und Alejandro verbracht ,mein Geburtstagstortenstück verdrückt und friedlich eingeschlafen.
erst mal ein großes Sorry, dass ich so lange nicht geschrieben habe was bei mir so los ist.
Einer der wichtigsten Dinge die ihr jetzt wissen solltet ist, dass ich aus meiner alten Familie ausgezogen bin. Jetzt miete ich ein Zimmerchen von der Tante eines Bekannten. Hier gehts mir sehr viel besser. Ich kann mir mein Essen selbst kochen und auch sonst kann ich meinen Tagesplan nun selbst bestimmen. Außerdem kann ich in das Zentrum gut zu Fuß oder mit dem Bus erreichen:)
Meinen Dienst im Kinderheim habe ich mittlerweile aufgegeben, weil die Waldorfschule mir das Angebot gemacht hat nun von Montags bis Freitags, bis zum 16. Dezember, dort zu arbeiten. Da die Schule auch nicht weit von meinem neuen Wohnort weg ist hat sich das natürlich noch mehr angeboten.
Mein Auszug war am 8. November. Davor war ich 3einhalb Tage in Puerto Escondido. Meine 3 Freundinnen und ich haben uns ein realtiv günstiges aber dafür super schönes Hostelzimmer gemietet und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Am ersten Tag waren wir am faulsten , da unser Bus um 5 Uhr morgens von Oaxaca nach Puerto gefahren ist.Dank Lauras Lonely Planet haben wir am nächsten morgen ganz lecker im Cafésito gefrühstückt. Nachdem unsere Bäuche voll waren haben Laura und ich eine Surfstunde bei Raul gebucht. Wir alle zusammen sind somit zu einer kuscheligen Bucht, wo vorallem Surfanfänger ihr Glück versuchen, gefahren.
Während Sandy und Thipmala entspannt haben , versuchten Laura und ich mit einigermaßen gutem Erfolg auf dem Brett zu stehen.
Nach circa 2 Stunden paddeln, triefen, spucken und einem hochgerutschtem Bikinioberteil ( dreimal dürft ihr raten von wem) waren wir doch zufrieden und stolz :)
Abends waren wir beim Franzosen Pascal ganz lecker am Strand essen und danach haben wir einen Club heimgesucht. Dort waren bis auf ein paar wenige Mexikaner viele Deutsche und Australier. Für mich war das mal eine nette Abwechslung aber man hat sich nicht mehr wirklich wie in Mexiko gefühlt.Für uns war das ein gutes Beispiel zu sehen wie sehr man sich in Mexiko in Oaxaca fühlt.
Am nächsten Tag hatten Laura und ich EIGENTLICH vor nochmal surfen zu gehen. Der unglaubliche Muskelkater und die aufgeschürften Knie und Bäuche haben uns aber dann doch davon abgehalten. Nach einem leckeren Cafésito Frühstück sind wir zur Bucht Manzanilla gefahren. Dort haben wir dann wirklich mal entspannt und haben uns im Meer treiben lassen.
Insgesamt waren die zwei Buchten in denen wir waren traumhaft schön..genau mein Ding :)
Nach einem italienischem Salat sind wir abend ins Torres gegangen.Für mich war das bisher das beste Partyerlebnis in Mexiko!
Leider, leider gings für mich und Laura am nächsten Tag wieder heim. Laura musste wegen gesundheitlichen Problemen zurück nach Oaxaca und ich wegen der Arbeit.
Dienstag war dann der Tag meines Auszugs. Morgens beschlossen und Nachmittags durchgezogen. Insgesamt war das glaube ich der härteste Tag den ich bisher in Oaxaca hatte und auch der enttäuschenste und diskriminierenste.
Danach gings aber wieder schön bergauf!
Highlight der Woche war schließlich mein Geburtstag. Ich hab schön ausgeschlafen und bin danach zu einer netten mexikanischen Familie gegangen, um nicht so alleine zu sein:) Abends habe ich mich dann mit Freunden und Bekannten erst in einem Restaurant getroffen. Daraufhin wurde das ganze in eine Bar verschoben und später in einen Schwulenclub. Der ist für mich nun leider von der Musik hier in Oaxaca der beste.Obwohl viele am Anfang skeptisch waren war es doch im Großen und Ganzen für jeden in Ordnung dorthin zu gehen. Die Nacht habe ich dann noch bei Sofi und Alejandro verbracht ,mein Geburtstagstortenstück verdrückt und friedlich eingeschlafen.
Sonntag, 13. November 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
32 Millionenstadt: Mexiko City
Der Mexiko City Aufenthalt ist zwar schon fast 2 Wochen her jedoch ist mir jetzt erst aufgefallen, dass noch nichts in meinem Blog darüber steht.
Laura, Thipmala ,Sandy und ich sind Donnerstagnachmittag mit dem erste Klasse Bus losgefahren. Die 6 Stunden waren Fahrt waren relativ angenehm, da es anstatt über Hochland fast nur geradeaus ging. Angekommen am Busbahnhof wurden wir 4 mit großen Augen von den Einheimischen begutachtet, an was wir uns mittlerweile aber fast gewöhnt haben. Mit einem der sicheren Taxen ging es dann richtung Centro Historico wo unser Hostel auf uns wartete. Der Taxifahrer war sehr nett und hat uns nebenbei mitgeteilt dass die Stadt nicht 20 Millionen ,so wie wir dachten, sondern 32 Millionen Einwohner hat. Ja da blieb uns erst mal der Mund offen stehen=)
Unser Hostel lag sehr zentral und war für den Preis von ca. 10 Euro pro Nacht ein gutes Schnäppchen. Hohe Wände, viel Platz und für mexikanische Verhältnisse sauber. Wir waren von der Fahrt zwar müde aber machten uns trotzdem nochmal auf. Wir fanden uns schließlich auf einer der Haupteinkaufsstraßen wieder wo wir ein Restaurant suchten. Als wir schließlich eins gefunden hatten wurde uns realtiv bald klar , dass wir versehentlich in ein Fischrestaurant eingekehrt sind:) Aber gut dann gabs halt Fisch!
Als wir in unser Hostel zurückkehren wollten haben wir uns erst mal ein wenig verlaufen haben es jedoch ,ohne vorher nicht noch bei Starbucks vorbeigeschaut zu haben, gefunden.
Am nächsten Tag haben wir uns früh morgens ein Ticket für den Touribus gekauft. Es gab insgesamt zwei Routen. Die rote führte uns durch das Centro Historico raus in den Buiseness und den architektonisch sehenswerten Teil der Stadt. Das Centro Historico hätte auch Paris sein können und die andere Teil war ziemlich modern. Wir haben von der roten Route einen Abstecher ins Hard Rock Cafe und in ein Restaurant gemacht. Im Hard Rock Cafe haben wir natürlich , wie so oft hier, nette Deutsche getroffen:)
Von neuem gestärkt haben wir die rote Route genommen , um zu einer Station zu kommen an der wir in die grüne wechseln konnten. Zuerst war die grüne genausoschön wie auch die rote, doch wir hatten nciht bedacht dass die grüne so weit raus aus der Innenstadt gehen könnte. Mit zunehmenden Verkehr wurde der Bus immer lansgamer. Da wir so schleppend vorankamen wurde es oben auf dem Dach immer kälter. Wir beschlossen den Bus zu verlassen und ein Taxi ins Centro Historico zu nehmen.
Nach dem Essen beschlossen wir ein wenig im Hotelzimmer zu entspannen und danach sind wir in einen Club auf einer Dachterrasse gegangen . Leider hielt die Musik auf Dauer nicht das ,was sie versprach und so sind wir relativ früh wieder zurück ins Zimmer.
Am nächsten Morgen haben wir den Tag mit einem guten Frühstück einklingen lassen. Danach sind wir ein wenig bummeln gegangen. Man freut sich dann doch immer wieder wenn man einen Zara, Berska und co findet :P
Nachdem sind wir auf einen Aufsichtspunkt gegangen von dem man nicht die ganze, aber zumindest einen großen Teil der Stadt überblicken konnte. Der Ausblick war gigantisch. Überall wo man hingesehen hat sah man Stadt, die am Horizont in den Himmel übergangen ist. Doch wusste man , dass sie sich hinter den Bergen fortsetzt!Von dem Aussichtspunkt wurden wir auch zum ersten Mal mit den Menschenmassen konfrontiert. Eine viel unangenehmere Konfrontation sollte uns aber auch noch überraschen. Zufälligerweise trafen wir die Deutschen vom Hard Rock Cafe auf dem Aussichtspunkt wieder.Nachdem Sandy Postkarten und ich ein Portmoinee gekauft haben ,machten wir uns auf den Weg zum Palast. In dem Innenhof des Palasts konnte man das Lebenswerk von Diego Riviera, dem Ehemann von Frida Kahlo bestaunen. Gigantisch große Gemälde die sich über die ganze Wand erstrecken fand man dort. Nach einem Rundgang und einigen Fotos von dem schönen Springbrunnen verließen wir den Palast. Draußen wurden wir dann von Menschenmassen überrumpelt. Es waren so viele Menschen unterwegs sodass es wirklich unangenehm wurde und wir unsere Sachen an uns klammerten. Der Grund für die Menschenmassen war ein gigantischer Markt. Wir flüchteten uns schließlich kurz in eine schöne Cathedrale,wo es erholsam ruhig war.
Plötzlich fanden wir uns in einem Interview wieder. Uns wurden Fragen auf schlecht evrständlichem Englisch von Schülerinnen gefragt.Nachdem wir brav alles beantwortet hatten sahen wir dass ein Stück weiter Indianer tanzten und Musik machten.
Dort haben wir dem bunten Treiben ein wenig zugesehen und ich habe mich schließlich dazu entschlossen , mich von einem Indianer segnen zu lassen:) ich konnte ihm Fragen stellen und er hat praktisch in meine Zukunft gesehen aber auch die bösen Geister aus mir herausgetrieben. Ob man daran jetzt glaubt oder nicht ,ich fand es eine schöne Erfahrung und werde natürlich jetzt immer schön auf den Wind, Mond und den Boden hören:) Am Ende hat er mir noch einen Stein geschenkt:)
Abends sind wir in einem Schwulenclub gegangen und wir waren bis auf 2-3 Frauen die einzigen und auch die einzigen Ausländerinnen. Insgesamt war der Abend aber sehr witzig!
Sonntagsmorgens haben wir uns noch ins Frida Kahlo Museum aufgemacht. Leider hätte man sehr viel Geld extra bezahlen müssen um Fotos machen zu können. Deswegen gibts davon dann nichts zu sehen! Aber das Haus war sehr schön und man hat sich sehr viel Mühe gegeben die Wohnsituation von Frida Kahlo und Diego Riviera real nachzustellen:)
Nahch einem relativ schnellen Durchgang sind wir zeitbedingt schon wieder zurück ins Hostel gefahren um unseren Bus pünktlich zu erwischen , den wir verkehrsbedingt knapp erwischt haben :) Die Rausfahrt aus Mexiko city wurde nochmal richtig genossen. Danach sind alle erst mal in einen tiefen Schlaf gefallen!
Laura, Thipmala ,Sandy und ich sind Donnerstagnachmittag mit dem erste Klasse Bus losgefahren. Die 6 Stunden waren Fahrt waren relativ angenehm, da es anstatt über Hochland fast nur geradeaus ging. Angekommen am Busbahnhof wurden wir 4 mit großen Augen von den Einheimischen begutachtet, an was wir uns mittlerweile aber fast gewöhnt haben. Mit einem der sicheren Taxen ging es dann richtung Centro Historico wo unser Hostel auf uns wartete. Der Taxifahrer war sehr nett und hat uns nebenbei mitgeteilt dass die Stadt nicht 20 Millionen ,so wie wir dachten, sondern 32 Millionen Einwohner hat. Ja da blieb uns erst mal der Mund offen stehen=)
Unser Hostel lag sehr zentral und war für den Preis von ca. 10 Euro pro Nacht ein gutes Schnäppchen. Hohe Wände, viel Platz und für mexikanische Verhältnisse sauber. Wir waren von der Fahrt zwar müde aber machten uns trotzdem nochmal auf. Wir fanden uns schließlich auf einer der Haupteinkaufsstraßen wieder wo wir ein Restaurant suchten. Als wir schließlich eins gefunden hatten wurde uns realtiv bald klar , dass wir versehentlich in ein Fischrestaurant eingekehrt sind:) Aber gut dann gabs halt Fisch!
Als wir in unser Hostel zurückkehren wollten haben wir uns erst mal ein wenig verlaufen haben es jedoch ,ohne vorher nicht noch bei Starbucks vorbeigeschaut zu haben, gefunden.
Am nächsten Tag haben wir uns früh morgens ein Ticket für den Touribus gekauft. Es gab insgesamt zwei Routen. Die rote führte uns durch das Centro Historico raus in den Buiseness und den architektonisch sehenswerten Teil der Stadt. Das Centro Historico hätte auch Paris sein können und die andere Teil war ziemlich modern. Wir haben von der roten Route einen Abstecher ins Hard Rock Cafe und in ein Restaurant gemacht. Im Hard Rock Cafe haben wir natürlich , wie so oft hier, nette Deutsche getroffen:)
Von neuem gestärkt haben wir die rote Route genommen , um zu einer Station zu kommen an der wir in die grüne wechseln konnten. Zuerst war die grüne genausoschön wie auch die rote, doch wir hatten nciht bedacht dass die grüne so weit raus aus der Innenstadt gehen könnte. Mit zunehmenden Verkehr wurde der Bus immer lansgamer. Da wir so schleppend vorankamen wurde es oben auf dem Dach immer kälter. Wir beschlossen den Bus zu verlassen und ein Taxi ins Centro Historico zu nehmen.
Nach dem Essen beschlossen wir ein wenig im Hotelzimmer zu entspannen und danach sind wir in einen Club auf einer Dachterrasse gegangen . Leider hielt die Musik auf Dauer nicht das ,was sie versprach und so sind wir relativ früh wieder zurück ins Zimmer.
Am nächsten Morgen haben wir den Tag mit einem guten Frühstück einklingen lassen. Danach sind wir ein wenig bummeln gegangen. Man freut sich dann doch immer wieder wenn man einen Zara, Berska und co findet :P
Nachdem sind wir auf einen Aufsichtspunkt gegangen von dem man nicht die ganze, aber zumindest einen großen Teil der Stadt überblicken konnte. Der Ausblick war gigantisch. Überall wo man hingesehen hat sah man Stadt, die am Horizont in den Himmel übergangen ist. Doch wusste man , dass sie sich hinter den Bergen fortsetzt!Von dem Aussichtspunkt wurden wir auch zum ersten Mal mit den Menschenmassen konfrontiert. Eine viel unangenehmere Konfrontation sollte uns aber auch noch überraschen. Zufälligerweise trafen wir die Deutschen vom Hard Rock Cafe auf dem Aussichtspunkt wieder.Nachdem Sandy Postkarten und ich ein Portmoinee gekauft haben ,machten wir uns auf den Weg zum Palast. In dem Innenhof des Palasts konnte man das Lebenswerk von Diego Riviera, dem Ehemann von Frida Kahlo bestaunen. Gigantisch große Gemälde die sich über die ganze Wand erstrecken fand man dort. Nach einem Rundgang und einigen Fotos von dem schönen Springbrunnen verließen wir den Palast. Draußen wurden wir dann von Menschenmassen überrumpelt. Es waren so viele Menschen unterwegs sodass es wirklich unangenehm wurde und wir unsere Sachen an uns klammerten. Der Grund für die Menschenmassen war ein gigantischer Markt. Wir flüchteten uns schließlich kurz in eine schöne Cathedrale,wo es erholsam ruhig war.
Plötzlich fanden wir uns in einem Interview wieder. Uns wurden Fragen auf schlecht evrständlichem Englisch von Schülerinnen gefragt.Nachdem wir brav alles beantwortet hatten sahen wir dass ein Stück weiter Indianer tanzten und Musik machten.
Dort haben wir dem bunten Treiben ein wenig zugesehen und ich habe mich schließlich dazu entschlossen , mich von einem Indianer segnen zu lassen:) ich konnte ihm Fragen stellen und er hat praktisch in meine Zukunft gesehen aber auch die bösen Geister aus mir herausgetrieben. Ob man daran jetzt glaubt oder nicht ,ich fand es eine schöne Erfahrung und werde natürlich jetzt immer schön auf den Wind, Mond und den Boden hören:) Am Ende hat er mir noch einen Stein geschenkt:)
Abends sind wir in einem Schwulenclub gegangen und wir waren bis auf 2-3 Frauen die einzigen und auch die einzigen Ausländerinnen. Insgesamt war der Abend aber sehr witzig!
Sonntagsmorgens haben wir uns noch ins Frida Kahlo Museum aufgemacht. Leider hätte man sehr viel Geld extra bezahlen müssen um Fotos machen zu können. Deswegen gibts davon dann nichts zu sehen! Aber das Haus war sehr schön und man hat sich sehr viel Mühe gegeben die Wohnsituation von Frida Kahlo und Diego Riviera real nachzustellen:)
Nahch einem relativ schnellen Durchgang sind wir zeitbedingt schon wieder zurück ins Hostel gefahren um unseren Bus pünktlich zu erwischen , den wir verkehrsbedingt knapp erwischt haben :) Die Rausfahrt aus Mexiko city wurde nochmal richtig genossen. Danach sind alle erst mal in einen tiefen Schlaf gefallen!
Dienstag, 18. Oktober 2011
Montag, 17. Oktober 2011
Die letzten zwei Wochen...
Da vom 1. Oktober bis jetzt ziemlich viel passiert ist werde ich meine Erfahrungen unterteilen , damit es einfacher wird zu folgen=)
1.Meine Arbeit:
Papalotes
Mittlerweile hat bei mir der Arbeitsalltag begonnen.Montags und Dienstag arbeite ich immer in der Waldorfschule in San Felipe.Im Großen und Ganzen macht es sehr viel Spaß. In der Spielzeit kann ich je nach Bedarf mitspielen oder lasse die 4 ihr eigenes Ding machen. Manchmal muss ich aber auch die Böse sein und dazwischengehen. Bei einer 4 und einer 6 Jährigen, die um alles konkurrieren ist das auch notwendig. Ansonsten sind die beiden natürlich die Prinzessinnen auf der Erbse=) Was noch hinzukommt ist, dass es nur einen Jungen in ihrem Alter gibt, um dessen Aufmerksamkeit beide kämpfen.Zum Leid von Sophia entscheidet sich Theo meistens für Kiara denn schließlich haben sich die beiden vor meiner Arbeitszeit bereits verhairatet.
Wenn Theo nicht gerade mit Kiara spielt, ist er entweder ein ganz gefährlicher Löwe oder gesellt sich zu seiner männlichen Unterstützung Kian. Er ist der kleinste mit zwei Jahren und ist zum Schreien süß!
Mir vertraut er leider noch nicht so ganz aber mit der Zeit wird das heute haben wir sogar kurz Händchen gehalten.
Vorm Essen gibt es immer eine kreative Aktivität. Letzte Woche haben wir zum Beispiel ,passend zum kommenden Fest "Dias de los muertos", kleine Totenköpfe aus einer langsam trocknenden Reispampe gebastelt.An einem anderen Tag haben wir Kollagen in den passenden Farben rot und orange erstellt. Da es bei Dias de los muertos ebenfalls um Tod und Leben( im abgeschwächten und eher positiven Sinn) geht haben wir heute eine Komposttonne erstellt und sie mit selbstgemalten Bildern verziert.
Nach der Aktivität gibt es immer Essen. Nachdem alle satt sind und sich die Zähne geputzt haben geht es über zum rumtollen im großen Garten und danach wird gesungen. Wirklich anstregend hört sich der Job zu meinem Wohl also zu meinem Wohl nicht an=)
Was ich auch sehr genieße sind die Hin-und Rückfahrten zur Schule. Ich werde von Theos Mama Sofia, die Schwedin ist mitgenommen. Sie ist einer der wenigen die mir wirklich die Augen öffnen kann was die mexikanische Mentalität betrifft. Von ihr erfahre ich sehr viel ,weil sie die Ehrlichkeit besitzt die Mexikaner nicht haben.
Da ich mich die erste Oktoberwoche ein wenig mit der mexikanischen Bürokratie herumschlagen musste war sie mir bei der Erklärung warum und wieso das alles so ist sehr behilflich.Schließlich musste ich drei mal in der Woche geduldig für jeweils drei Stunden im Immigrationsbüro sitzen, wurde von Beamten zu Beamten geschickt obwohl ich jedem das gleiche erzählt hab. Außerdem hab ich trotz Visa nochmals alle Papiere neu sammeln müssen und am Ende sogar ne ganze Stange Geld zahlen müssen.
Sofia hat mich zudem auch noch verstehen können, da sie ald sie jünger war durch ähnliches durchgehen müssen.
Hijos de la Luna -Kinderheim
´Was in Papalotes alles so leicht ist , ist Hijos de la Luna umso schwerer. Es handelt sich um ein Kinderheim mit 50 Kindern. Zwar sind nur ganz wenige Weisen doch die anderen haben es teilweise auch nicht viel besser. Von Montags bis Freitags sind alle Kinder da und die meisten werden übers Wochende nach Hause gebracht. Was allerdings alle gemeinsam haben , ist dass sie nur Mütter haben und dass fast alle Prostituirte sind. In Hijos de la Luna solles ihnen also besser gehen als zu Hause. Nach meinem ersten Tag habe ich dies allerdings in Frage gestellt.
Die Großen sitzen vormittags auf kleinstem Raum in einem Zimmer und werden alle fünf Minuten von der Heimleiterin Senora Coco angeschriehen sie sollen ihre Hausaufgaben nicht wie "betrunkene Dummköpfe" machen. Kein Wunder das die Großen immer ziemlich wütend dreinblicken und sowas wie Cliquen gründen um sich geborgen und in einer Gemeinschaft zu fühlen. An die Kinder kommt man leider nur noch schwer ran.
Wer einem noch mehr Leid tut sind die Kleineren. Letzte Woche fünf von ihnen inklusive dem 2 Monate alten Baby krank. Die kleinen Nasen waren so verstopft, dass sie teilweise kaum noch Luft bekommen haben und fast die ganze Zeit weinten.Die hygienischen Zustände sind ebenfalls katastrophal. Wenn wir morgens kommen haben alle vollgemachte Windeln , so als ob man auf uns gewartet hätte und ganze viele Kinder haben Karies und Narben am Körper von denen ich nicht wissen möchte wo die herkommen.
Der Job der Volunteere besteht aber eher darin , dass wir mit ihnen spielen, aufpassen dass sie sich nicht verletzen und vor allem viel Liebe geben.
Oft nimmt man die Kinder auf den Arm und nach wenigen Minuten schlafen sie tief und fest und klammern sich an deiner Hand fest, sodass du sie ja nicht los lässt. Einerseits ist das krass aber andererseits kommt man sich in Hijos de la Luna sehr nützlich vor und man freut sich mit den Kleinen mit ,wenn sie sich freuen. Besonders bei der kleinen Angela freue ich mich immer. Sie ist einer der wenigen Kinder die niemanden mehr hat und während die anderen Kinder oft lachen bleibt ihres oft verschollen. Ein kurze Emotion ist da schon ein Gewinn.Der kleine 2 Monate alte Luis bekommt auch viel Aufmerksamkeit allerdings nur von den Freweilligen. Die Heimleiterinnen würden ihn sonst den ganzen Tag schreiend im Maxikosi liegen lassen.
Vor dem Mittagsessen werden die Kleinen und die Mädchen mit einem kalten Schlauch abgespritzt und die größeren Jungen müssen sich bei Wind und Wetter draußen waschen. Danach beginnt für uns der windelwechsel-,eincreme-,anzieh und frisurenmarathon=)
Danach ist man ziemlich erledigt ,hat aber auch das anstrengenste hinter sich. Die anderen gehen so gegen zwei während ich meistens noch eine halbe- bis eine Stunde bleibe.
Meistens liegt dann irgendein Kind in meinem Arm, was sich nach dem Essen in den Schlaf wiegen lässt.
1.Meine Arbeit:
Papalotes
Mittlerweile hat bei mir der Arbeitsalltag begonnen.Montags und Dienstag arbeite ich immer in der Waldorfschule in San Felipe.Im Großen und Ganzen macht es sehr viel Spaß. In der Spielzeit kann ich je nach Bedarf mitspielen oder lasse die 4 ihr eigenes Ding machen. Manchmal muss ich aber auch die Böse sein und dazwischengehen. Bei einer 4 und einer 6 Jährigen, die um alles konkurrieren ist das auch notwendig. Ansonsten sind die beiden natürlich die Prinzessinnen auf der Erbse=) Was noch hinzukommt ist, dass es nur einen Jungen in ihrem Alter gibt, um dessen Aufmerksamkeit beide kämpfen.Zum Leid von Sophia entscheidet sich Theo meistens für Kiara denn schließlich haben sich die beiden vor meiner Arbeitszeit bereits verhairatet.
Wenn Theo nicht gerade mit Kiara spielt, ist er entweder ein ganz gefährlicher Löwe oder gesellt sich zu seiner männlichen Unterstützung Kian. Er ist der kleinste mit zwei Jahren und ist zum Schreien süß!
Mir vertraut er leider noch nicht so ganz aber mit der Zeit wird das heute haben wir sogar kurz Händchen gehalten.
Vorm Essen gibt es immer eine kreative Aktivität. Letzte Woche haben wir zum Beispiel ,passend zum kommenden Fest "Dias de los muertos", kleine Totenköpfe aus einer langsam trocknenden Reispampe gebastelt.An einem anderen Tag haben wir Kollagen in den passenden Farben rot und orange erstellt. Da es bei Dias de los muertos ebenfalls um Tod und Leben( im abgeschwächten und eher positiven Sinn) geht haben wir heute eine Komposttonne erstellt und sie mit selbstgemalten Bildern verziert.
Nach der Aktivität gibt es immer Essen. Nachdem alle satt sind und sich die Zähne geputzt haben geht es über zum rumtollen im großen Garten und danach wird gesungen. Wirklich anstregend hört sich der Job zu meinem Wohl also zu meinem Wohl nicht an=)
Was ich auch sehr genieße sind die Hin-und Rückfahrten zur Schule. Ich werde von Theos Mama Sofia, die Schwedin ist mitgenommen. Sie ist einer der wenigen die mir wirklich die Augen öffnen kann was die mexikanische Mentalität betrifft. Von ihr erfahre ich sehr viel ,weil sie die Ehrlichkeit besitzt die Mexikaner nicht haben.
Da ich mich die erste Oktoberwoche ein wenig mit der mexikanischen Bürokratie herumschlagen musste war sie mir bei der Erklärung warum und wieso das alles so ist sehr behilflich.Schließlich musste ich drei mal in der Woche geduldig für jeweils drei Stunden im Immigrationsbüro sitzen, wurde von Beamten zu Beamten geschickt obwohl ich jedem das gleiche erzählt hab. Außerdem hab ich trotz Visa nochmals alle Papiere neu sammeln müssen und am Ende sogar ne ganze Stange Geld zahlen müssen.
Sofia hat mich zudem auch noch verstehen können, da sie ald sie jünger war durch ähnliches durchgehen müssen.
Hijos de la Luna -Kinderheim
´Was in Papalotes alles so leicht ist , ist Hijos de la Luna umso schwerer. Es handelt sich um ein Kinderheim mit 50 Kindern. Zwar sind nur ganz wenige Weisen doch die anderen haben es teilweise auch nicht viel besser. Von Montags bis Freitags sind alle Kinder da und die meisten werden übers Wochende nach Hause gebracht. Was allerdings alle gemeinsam haben , ist dass sie nur Mütter haben und dass fast alle Prostituirte sind. In Hijos de la Luna solles ihnen also besser gehen als zu Hause. Nach meinem ersten Tag habe ich dies allerdings in Frage gestellt.
Die Großen sitzen vormittags auf kleinstem Raum in einem Zimmer und werden alle fünf Minuten von der Heimleiterin Senora Coco angeschriehen sie sollen ihre Hausaufgaben nicht wie "betrunkene Dummköpfe" machen. Kein Wunder das die Großen immer ziemlich wütend dreinblicken und sowas wie Cliquen gründen um sich geborgen und in einer Gemeinschaft zu fühlen. An die Kinder kommt man leider nur noch schwer ran.
Wer einem noch mehr Leid tut sind die Kleineren. Letzte Woche fünf von ihnen inklusive dem 2 Monate alten Baby krank. Die kleinen Nasen waren so verstopft, dass sie teilweise kaum noch Luft bekommen haben und fast die ganze Zeit weinten.Die hygienischen Zustände sind ebenfalls katastrophal. Wenn wir morgens kommen haben alle vollgemachte Windeln , so als ob man auf uns gewartet hätte und ganze viele Kinder haben Karies und Narben am Körper von denen ich nicht wissen möchte wo die herkommen.
Der Job der Volunteere besteht aber eher darin , dass wir mit ihnen spielen, aufpassen dass sie sich nicht verletzen und vor allem viel Liebe geben.
Oft nimmt man die Kinder auf den Arm und nach wenigen Minuten schlafen sie tief und fest und klammern sich an deiner Hand fest, sodass du sie ja nicht los lässt. Einerseits ist das krass aber andererseits kommt man sich in Hijos de la Luna sehr nützlich vor und man freut sich mit den Kleinen mit ,wenn sie sich freuen. Besonders bei der kleinen Angela freue ich mich immer. Sie ist einer der wenigen Kinder die niemanden mehr hat und während die anderen Kinder oft lachen bleibt ihres oft verschollen. Ein kurze Emotion ist da schon ein Gewinn.Der kleine 2 Monate alte Luis bekommt auch viel Aufmerksamkeit allerdings nur von den Freweilligen. Die Heimleiterinnen würden ihn sonst den ganzen Tag schreiend im Maxikosi liegen lassen.
Vor dem Mittagsessen werden die Kleinen und die Mädchen mit einem kalten Schlauch abgespritzt und die größeren Jungen müssen sich bei Wind und Wetter draußen waschen. Danach beginnt für uns der windelwechsel-,eincreme-,anzieh und frisurenmarathon=)
Danach ist man ziemlich erledigt ,hat aber auch das anstrengenste hinter sich. Die anderen gehen so gegen zwei während ich meistens noch eine halbe- bis eine Stunde bleibe.
Meistens liegt dann irgendein Kind in meinem Arm, was sich nach dem Essen in den Schlaf wiegen lässt.
Sonntag, 2. Oktober 2011
24.September-1.Oktober
Hallo meine Lieben...jetzt gehts wieder ans berichten.
Leider fürchte ich ,dass dieser Eintrag ein wenig kürzer ausfallen wird aber mal sehen.
Der erste Teil dieser Woche ist ziemlich leicht zusammenzufassen: Ich war krank. Fieber ,Schüttelfrost und Durchfall alles was das Herz begehrt.Edith hat sich aber wirklich sehr lieb und geduldig um mich gekümmert, da ich ja eigentlich immer Appetit hatte nur war das mit dem Essen schwierig und ich hatte meine Launen.
Dienstag habe ich mich dann ,obwohl ich immer noch schwach war , zum Probetag in der Waldorfschule geschleppt. Die Schule liegt außerhalb der Stadt und Elizabeth und ich müssen erst ein Stück laufen um zu dem Treffpunkt zu gelangen an dem uns einer der Mitorganisatorinnen der Schule mitnimmt.
Die 4 Kinder waren anfangs natürlich noch schüchtern , haben mich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase aber doch nett aufgenommen.Eigentlich haben sie sich mehr um mich gestritten=) Die Schule ist ein toller Ort für die Kinder , wo sie sich austoben können. Leider wird die Waldorfschule in Mexiko nicht offiziell als Schule anerkannt. Der Grund liegt in dem konservativen Bildungssystem Mexikos. Nach jedem Bildungsschritt ( Kindergarten, Grundschule, Weiterführende und sozusagen Highschool) erhält man hier ein Zertifikat. Dieser Zertifikate benötigt man um in die nächste Bildungseinrichtung eintreten zu können.
Die Waldorfschule bietet diese Zertifikate natürlich nicht an. Das ist jedoch der Grund warum sowohl die Regierung als auch die Mexikaner nicht in die Waldorfphilosophie glauben.
Deßhalb sind in Papilotes (Name der Schule) auch nur 4 Kinder von denen 3 einen europäischen Elternteil besitzen.Für meine Verhältnisse war ich aber erst mal mit dem Temperament von 4 Kindern ganz gut bedient. Meine Aufgabe dort ist der bilinguale Teil was bedeutet , dass ich nur Englisch mit den Kindern reden darf. Was sie nicht wissen ist,dass ich auch ein wenig Spanisch verstehe von dem was sie sagen =)
Da ich mich an dem Tag wohl nicht allzu dumm angestellt hab ,kann ich euch nächste Woche mehr von Papalotes berichten.
Dienstagabend war ich richtig platt und hab die anderen ihr Ding machen lassen.
Die Tage danach hab ich langsam wieder angefangen Abends was zu machen.Die Woche davor haben wir ein mexikansiches Geschwisterpärchen Sofi und Alejandro kennenglernt und die Mädels und ich sind total froh die beiden kennengelernt zu haben weil sie einfach total cool sind. Mittwoch- und Donnerstagabend waren wir mit beiden aus. Einmal in einem Club etwas außerhalb.Das war eigentlich so ne Art Flatrateparty aber ich habs ruhig angehen lassen. Erstens weil ich immer noch Antibiotikum nehme und zweitens weil bei solchen Flatratepartys der Alkehol mit was weiß ich was verdünnt ist.Donnerstagnachmittag hab ich endlich mal wieder ein bisschen was für mich gelernt irgendwie muss das mit dem Spanisch ja auch ohne Sprachschule vorrangehen. Abends waren wir wieder mit Sofi , Alejandro und noch anderen der Sprachschule größtenteils weg.Diesmal war der Club aber im Zentrum.
Freitagmorgen hab ich auch ruhig angehen lassen. Nachmittags hab ich mich mit Elizabeth und Kurt getroffen. Kurt ( Direktor der Schule) hat mir offiziell die Bestätigung meines Jobs in Papalotes gegeben. Nach dem Gespräch haben Elizabeth und ich noch ein wenig in dem Café gesessen. Sie hat auf Florian gewartet, da die beiden zum Essen verabredet waren. Ich hab mich dann spontan mit drangehängt und wir waren hervorragend Thailändisch essen. Die Frühlingsrollen waren der wahnsinn....Ich hab mich verliebt haha!:)
Gegen 10 haben wir uns noch mit anderen am Santo Domingo getroffen und sind dann in eine Bar was rinken gegangen. Ich war allerdings müde und nicht wirklich in Ausgehstimmung. Während die anderen noch weitergezogen sind bin ich in der Bar mit Sofi und Alejandro geblieben und hab mich irgendwann verabschiedet. Ich wollte nur noch schlafen.....
Gestern( 1.Okt.) haben die Mädels und ich uns einen schönen Tag im Einkaufszentrum verbracht. Laura und ich waren verzweifelt auf der Suche nach einem günstigem Cardigan.Ich hatte Glück und hab einen für 99 pesos gefunden. Wir sind was das Shoppen angeht soweit alle fündig geworden. Später sind wir ins Kino gegangen. Der Film hierß Sin Escape und war eigentlich ganz gut.Späteer haben wir noch in der Residenz von Thipmala, Sandy und Laura Salat gegessen ,Desperate Housewives geschaut und noch einige witzige Themen gehabt über die wir uns kaputt gelacht haben =)
Wünscht mir und meinem Magen Glück, dass er sich wieder einrengt!
Leider fürchte ich ,dass dieser Eintrag ein wenig kürzer ausfallen wird aber mal sehen.
Der erste Teil dieser Woche ist ziemlich leicht zusammenzufassen: Ich war krank. Fieber ,Schüttelfrost und Durchfall alles was das Herz begehrt.Edith hat sich aber wirklich sehr lieb und geduldig um mich gekümmert, da ich ja eigentlich immer Appetit hatte nur war das mit dem Essen schwierig und ich hatte meine Launen.
Dienstag habe ich mich dann ,obwohl ich immer noch schwach war , zum Probetag in der Waldorfschule geschleppt. Die Schule liegt außerhalb der Stadt und Elizabeth und ich müssen erst ein Stück laufen um zu dem Treffpunkt zu gelangen an dem uns einer der Mitorganisatorinnen der Schule mitnimmt.
Die 4 Kinder waren anfangs natürlich noch schüchtern , haben mich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase aber doch nett aufgenommen.Eigentlich haben sie sich mehr um mich gestritten=) Die Schule ist ein toller Ort für die Kinder , wo sie sich austoben können. Leider wird die Waldorfschule in Mexiko nicht offiziell als Schule anerkannt. Der Grund liegt in dem konservativen Bildungssystem Mexikos. Nach jedem Bildungsschritt ( Kindergarten, Grundschule, Weiterführende und sozusagen Highschool) erhält man hier ein Zertifikat. Dieser Zertifikate benötigt man um in die nächste Bildungseinrichtung eintreten zu können.
Die Waldorfschule bietet diese Zertifikate natürlich nicht an. Das ist jedoch der Grund warum sowohl die Regierung als auch die Mexikaner nicht in die Waldorfphilosophie glauben.
Deßhalb sind in Papilotes (Name der Schule) auch nur 4 Kinder von denen 3 einen europäischen Elternteil besitzen.Für meine Verhältnisse war ich aber erst mal mit dem Temperament von 4 Kindern ganz gut bedient. Meine Aufgabe dort ist der bilinguale Teil was bedeutet , dass ich nur Englisch mit den Kindern reden darf. Was sie nicht wissen ist,dass ich auch ein wenig Spanisch verstehe von dem was sie sagen =)
Da ich mich an dem Tag wohl nicht allzu dumm angestellt hab ,kann ich euch nächste Woche mehr von Papalotes berichten.
Dienstagabend war ich richtig platt und hab die anderen ihr Ding machen lassen.
Die Tage danach hab ich langsam wieder angefangen Abends was zu machen.Die Woche davor haben wir ein mexikansiches Geschwisterpärchen Sofi und Alejandro kennenglernt und die Mädels und ich sind total froh die beiden kennengelernt zu haben weil sie einfach total cool sind. Mittwoch- und Donnerstagabend waren wir mit beiden aus. Einmal in einem Club etwas außerhalb.Das war eigentlich so ne Art Flatrateparty aber ich habs ruhig angehen lassen. Erstens weil ich immer noch Antibiotikum nehme und zweitens weil bei solchen Flatratepartys der Alkehol mit was weiß ich was verdünnt ist.Donnerstagnachmittag hab ich endlich mal wieder ein bisschen was für mich gelernt irgendwie muss das mit dem Spanisch ja auch ohne Sprachschule vorrangehen. Abends waren wir wieder mit Sofi , Alejandro und noch anderen der Sprachschule größtenteils weg.Diesmal war der Club aber im Zentrum.
Freitagmorgen hab ich auch ruhig angehen lassen. Nachmittags hab ich mich mit Elizabeth und Kurt getroffen. Kurt ( Direktor der Schule) hat mir offiziell die Bestätigung meines Jobs in Papalotes gegeben. Nach dem Gespräch haben Elizabeth und ich noch ein wenig in dem Café gesessen. Sie hat auf Florian gewartet, da die beiden zum Essen verabredet waren. Ich hab mich dann spontan mit drangehängt und wir waren hervorragend Thailändisch essen. Die Frühlingsrollen waren der wahnsinn....Ich hab mich verliebt haha!:)
Gegen 10 haben wir uns noch mit anderen am Santo Domingo getroffen und sind dann in eine Bar was rinken gegangen. Ich war allerdings müde und nicht wirklich in Ausgehstimmung. Während die anderen noch weitergezogen sind bin ich in der Bar mit Sofi und Alejandro geblieben und hab mich irgendwann verabschiedet. Ich wollte nur noch schlafen.....
Gestern( 1.Okt.) haben die Mädels und ich uns einen schönen Tag im Einkaufszentrum verbracht. Laura und ich waren verzweifelt auf der Suche nach einem günstigem Cardigan.Ich hatte Glück und hab einen für 99 pesos gefunden. Wir sind was das Shoppen angeht soweit alle fündig geworden. Später sind wir ins Kino gegangen. Der Film hierß Sin Escape und war eigentlich ganz gut.Späteer haben wir noch in der Residenz von Thipmala, Sandy und Laura Salat gegessen ,Desperate Housewives geschaut und noch einige witzige Themen gehabt über die wir uns kaputt gelacht haben =)
Wünscht mir und meinem Magen Glück, dass er sich wieder einrengt!
Freitag, 23. September 2011
17.-23.September
...mehr als 3 Wochen ist es nun her seit ich im strömenden Regen in Oaxaca angekommen bin.
Freitagsabend (16.9.) haben Sandy, Thipmala und ich uns mit einigen Leuten die normalerweise in Puerto Escondito wohnen getroffen. Sie waren übers Wochende in Oaxaca ,um die Stadt mal kennenzulernen.Wir haben einige wirklich nette Leute und eventuell auch nützliche Kontakte geknüpft ,falls wir mal nach Puerto Escondito fahren werden.Danach sind wir zum Zócalo gegangen weil man dort das Feuerwerk vom letzten Abend nochmal sehen konnte. Davor wurde allerdings ein Film ,über die Entstehung von Oaxaca gezeigt.Der Film wurde auf die Kirche am Zócalo projeziert. Die ganze Konstruktion war unglaublich beeindruckend und am Ende des Films hat ein Kinderchor gesungen aber seht selbst:
Am letzten Samstag haben die anderen einen Ausflug nach Ixtlan, einem kleinen Bergdorf unternommen. Eigentlich hatte ich mich entschieden nicht mitzukommen, doch als Valentina anrief und fragte ob ich doch Lust hätte, habe ich mich umentschieden. Wir haben einer der späteren Busse genommen.
Die Fahrt in das Dorf dauerte um die 1 einhalb Stunden.Leider war uns fürchterlich schlecht weswegen wir nach der Hälfte des Weges regungslos nebeneinadersaßen und ins leere starrten.Als wir in Ixtlan ankamen hatten wir Schwierigkeiten die anderen zu finden ,da unsere Handys in der Höhe nicht mehr funktionierten. Doch nachdem wir uns in einem Touristenbüro über den Standpunkt des Ortes informiert haben, wo die anderen sein könnten machten wir uns mit einem der Minicaptaxis auf den Weg.
Angekommen entschlossen wir uns ,da die anderen nicht dort waren, ein wenig zu wandern. Da mir kalt war wollte ich mich vorher noch umziehen.In der Hütte wechselte ich meine Klamotten doch leider habe ich nicht mit einer komischen Mücke/Insekt gerechnet was in meinen Pulli reingekrabbelt ist und es sich unter meiner Achsel gemütlich gemacht hat.Da ich ja nicht wusste was das für ein Tier ist ,als ich es bemerkte ,schrie ich los.=) Hätte die Blaskappelle in dem Restaurant daneben nicht gespielt hätten mich alle gehört.Nach zwei Stichen in die Achsel später hatte Valentina das Viech entfernt und die Wanderung konnte endlich losgehen.
Freitagsabend (16.9.) haben Sandy, Thipmala und ich uns mit einigen Leuten die normalerweise in Puerto Escondito wohnen getroffen. Sie waren übers Wochende in Oaxaca ,um die Stadt mal kennenzulernen.Wir haben einige wirklich nette Leute und eventuell auch nützliche Kontakte geknüpft ,falls wir mal nach Puerto Escondito fahren werden.Danach sind wir zum Zócalo gegangen weil man dort das Feuerwerk vom letzten Abend nochmal sehen konnte. Davor wurde allerdings ein Film ,über die Entstehung von Oaxaca gezeigt.Der Film wurde auf die Kirche am Zócalo projeziert. Die ganze Konstruktion war unglaublich beeindruckend und am Ende des Films hat ein Kinderchor gesungen aber seht selbst:
Die Fahrt in das Dorf dauerte um die 1 einhalb Stunden.Leider war uns fürchterlich schlecht weswegen wir nach der Hälfte des Weges regungslos nebeneinadersaßen und ins leere starrten.Als wir in Ixtlan ankamen hatten wir Schwierigkeiten die anderen zu finden ,da unsere Handys in der Höhe nicht mehr funktionierten. Doch nachdem wir uns in einem Touristenbüro über den Standpunkt des Ortes informiert haben, wo die anderen sein könnten machten wir uns mit einem der Minicaptaxis auf den Weg.
Angekommen entschlossen wir uns ,da die anderen nicht dort waren, ein wenig zu wandern. Da mir kalt war wollte ich mich vorher noch umziehen.In der Hütte wechselte ich meine Klamotten doch leider habe ich nicht mit einer komischen Mücke/Insekt gerechnet was in meinen Pulli reingekrabbelt ist und es sich unter meiner Achsel gemütlich gemacht hat.Da ich ja nicht wusste was das für ein Tier ist ,als ich es bemerkte ,schrie ich los.=) Hätte die Blaskappelle in dem Restaurant daneben nicht gespielt hätten mich alle gehört.Nach zwei Stichen in die Achsel später hatte Valentina das Viech entfernt und die Wanderung konnte endlich losgehen.
Valentina und ich :)
Die Anderen sind die Nacht über in Ixtlan geblieben. Ich hätte zwar auch Lust gehabt aber es war kein Platz mehr in der Hütte.Folglich bin ich mit Urs in einem Taxi Collectivo wieder runter in die Stadt gefahren.Wir waren mit Fahrer zu 6. oder zu 7. in dem Auto, heißt Urs und ich saßen zu zweit auf dem Vordersitz und ich muss wirklich zugeben ,dass ich Angst hatte, sowie der Taxifahrer um die Kurven gerast ist. Heil in der Stadt angekommen bin ich schnell nach Hause ,hab geduscht und weiter gings zu Thipmala und Sandy. Wir haben uns einen schönen Abend in einem Club gemacht und hab schließlich bei ihnen übernachtet.
Ich glaube den Sonntag hab ich ruhiger angehen lassen und überhaupt habe ich die zwei darauffolgenden Tage den verpassten Schlaf der letzten zwei Wochen nachgeholt. Normalerweise ist es ja wenn ich schlafe meistens ruhiger aber hier muss man halt lernen auch mit Lärm einschlafen zu können. Die Nachbarn , das Dach ,die Kinder, die Playstation von Juan David, die Verkäufer auf der Straße die ihre Ware durch Lautsprecher anpreien sowie der Hahn, der schon um 2 Uhr Nachts anfängt zu krähen , machen es mir schwer. Aber gut damit muss ich jetzt hier schlafen lernen.
Am Dienstag hatte ich einen Termin beim el Hub , einem Community Service Office welches Volunteer Work vermittelt. Es handelte sich um ein Angebot als Volunteer zu arbeiten . Leider stellte sich heraus , dass ich Büroarbeit machen sollte und nicht ,so wie ich wollte ein echtes Praktikum in einer Schule.
Mittwoch war in Nachmittags was essen in einer der 35 pesos Restaurants , in denen man ein Müno für diesen Preis bekommt. Es war erstaunlicherweise sehr lecker. Abends hatte ich dann Zumbaclass. Ach ja das hab ich ganz vergessen zu erwähnen: Ich fange jetzt mit Zumba an! Macht super viel Spaß aber man muss sich auch darauf einlassen. Zum Beispiel ist die Zumbalehrerin ziemlich kräftig und wenn man sie das erste Mal sieht traut man ihr erst mal nicht so viel zu. Wenn die aber anfängt....Holla!
Also werde ich jetzt Montags-,Mittwochs-und Freitagsabends immer an den Zumbaklassen teilhaben und die Hüften kreisen lassen =)
Mittwochabend waren wir alle in einer Bar mit Dachterrasse und haben Billard und Tischkicker gespielt.Der Abend war unglaublich gut denn alle hatten gute Laune.Später sind wir noch in einen Salsaclub gegangen .Allerdings habe ich mich schon gegen 2 Uhr verdrückt und musste mich mal wieder mit einem Taxifahrer herumschlagen, der nicht wusste wie man meine Straße findet.
Am nächsten Morgen bin ich auf einen Kleidermarkt gegangen. Leider waren weder die Kleider noch die Verkäufer wohltuend. Ich habe mich ein wenig wie in einem Löwenkäfig gefühlt, da sich jeder Verkäufer förmlich auf mich gestürzt hat. Den ekelhaften Sprüchen war ich aber mit Zunge raus, Fratze ziehen, Augen verdrehen oder einer frechen Bemerkung gewappnet.=)
Trotzdem habe ich mich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht.Nachmittags hatte ich noch zwei Gespräche wegem arbeiten.Eines wird heute fortgesetzt also wünscht mir Glück, dass es klappt!
Gegen Abend haben wir Linas Abschied gefeiert. Wir waren erst was essen in einem Seafood Restaurant , danach im Deutschen Kino mit spanischem Untertitel und danach was trinken und im Cantinita:) War ein ganz lustiger Abend. Ich hoffe, dass ich euch das nächste Mal von meiner neuen Arbeit berichten kann und wünscht mir Glück ,dass das Gespräch heute Nachmittag positiv für mich verläuft.
Freitag, 16. September 2011
13.-16.September
Hallo Hallo.....
Da ja seit dem Eintrag wieder ein paar Tage verstrichen sind, gibts jetzt wieder Infos.Ich muss aber ehrlich sagen , dass von Dienstag bis Donnerstag nicht allzu viel passiert ist. Wie gewohnt Sprachschule und die üblichen Besorgungen. Mittwochabend gab es eine Mexikansiche Fiesta in der Schule von Rubí und Gemma.Von den lauten Durchsagungen hab ich überhaupt nichts verstanden aber die anderen auch nicht.
Es gab mexikanische Tänze zu sehen und natürlich auch die gestriegelten süßen kleinen mexikanischen Kinder.Leider war das Licht in dem Raum so schlecht dass außer ein Foto keines gelungen ist :(
Das Highlight war ein typischer Tanz aus der Region. Die hübschesten Mädchen der Schule( so hatte man das Gefühl) haben diesen präsentiert. Sie trugen die typischen Trachten und hatten Ananas in der Hand. Die Ananans deswegen, weil sie hier anscheind en masse angebaut wird.
Da ja seit dem Eintrag wieder ein paar Tage verstrichen sind, gibts jetzt wieder Infos.Ich muss aber ehrlich sagen , dass von Dienstag bis Donnerstag nicht allzu viel passiert ist. Wie gewohnt Sprachschule und die üblichen Besorgungen. Mittwochabend gab es eine Mexikansiche Fiesta in der Schule von Rubí und Gemma.Von den lauten Durchsagungen hab ich überhaupt nichts verstanden aber die anderen auch nicht.
Es gab mexikanische Tänze zu sehen und natürlich auch die gestriegelten süßen kleinen mexikanischen Kinder.Leider war das Licht in dem Raum so schlecht dass außer ein Foto keines gelungen ist :(
Das Highlight war ein typischer Tanz aus der Region. Die hübschesten Mädchen der Schule( so hatte man das Gefühl) haben diesen präsentiert. Sie trugen die typischen Trachten und hatten Ananas in der Hand. Die Ananans deswegen, weil sie hier anscheind en masse angebaut wird.
Die typische Tracht Oaxacas:)
Donnerstag war vorerst mein letzter Tag in der Sprachschule :(
Zum Abschluss hat einer der Maestros noch die Geschichte erzählt, wie Mexiko schließlich unabhängig geworden ist , da gestern ja der 15.September also der Nationalfeiertag war.
Nach der Schule bin ich mit Elizabeth noch in der Stadt stressbummeln gegangen weil wir wenigstens ein bisschen in den Nationalfarben gekleidet sein wollten. Ich hab ein schönes weißes Kleid gefunden.
Die Stadt war zu dem Zeitpunkt schon völlig abgesperrt und überall standen Polizisten.Als wir gegen halb 4 aus der Innenstadt raus wollten , mussten wir bereits durch die Skandinger.
Juan David hat mich dann mit seinem Motorrad abgeholt.Ich glaub ich hatte ncoh nie so viel Schiss auf eine Moped,Motorrad oder was es auch immer war.Glücklich heil zu Hause angekommen zu sein hab ich schnell was gegessen und mich dann für die Party in der Sprachschule fertig gemacht.
Als die Party in Schwung kam haben wir alle mehr doer weniger gut Salsa getanzt und heute tut mir meine Hüfte irgendwie weh haha!!
Gegen Mitternacht gab es ein Feuerwerk auf dem Zócalo was unglaublich schon war und in der Sprachschule wurde auch die Liveübertragung aus Mexiko city gezeigt.Unglaublich wie viele Menschen da waren.
Die Musik wechselte von Salsa zu House. Gegen drei endete die Party. Manche zogen noch weiter ,wir haben allerdings zu erst Elizabeth nach Hause gebracht und sind dann nochmal ins Zentrum.Es blieb aber dabei, dass wir ncoh was gegessen haben und ich bin dann mit Thipmala und Sandy mit dem Taxi zu ihrer Residenz gefahren,weil ich da gepennt hab.Die Taxifahrt war so witzig.Sandy und ich haben uns grundlos kaputtgelacht und den Taxifahrer hats nur gewundert:)
Heute morgen hab ich dann gemerkt ,dass das Essen keine gute Idee war aber irgendwann mussten die Magenprobleme ja mal kommen.
Heute lass ichs ein bisschen ruhiger angehen. Ich bin mit einigen Mädels um 6 zum essen verabredet und danach gehe ich mit Thipmala in einer Bar weil Leute die normalerweise in Puerto Escondido wohnen aber diesselbe Organisation haben übers Wochende in Oaxaca sind.
Ich hoffe hoffe hoffe euch nächste Woche von einer Arbeitsstelle berichten zu können.....
Montag, 12. September 2011
10.-12.September
Hello again!
Samstagmorgen wollte ich eigentlich eine Fahrradtour nach Montealban machen. Leider leider habe ich verschlafen ,sodass mir der Genuss von stundenlangem Bergauffahren verwehrt blieb:)
Nein Spaß, ich hätte die Tour wirklich gerne gemacht aber ich hab ja noch genug Zeit.
Samstagnachmittag muss ich sagen ist nicht so viel passiert. Wir sind nur noch ein paar Sachen besorgen gegangen. Später habe ich mich für den Abend schick gemacht. Zuerst sind wir essen gegangen weil einer der Sprachschülerinnen Geburtstag hatte. Für die Verhältnisse in Oaxaca war das schon recht teuer aber wirklich lecker!!!
Nachdem sich jeder den Bauch vollgeschlagen hatte, sind wir weiter in eine Bar gezogen. Sie hieß Nueva Babel und war echt cool. In einem Hinterraum wurde Raggae und Ska gespielt. Beim bezahlen musste man auch umgerechnet fast 2 Euro für die Musik bezahlen =)
Daraufhin sind wir noch in eine Art Club gegangen.Alle waren gut drauf und es wurde mehr oder weniger gut Salsa getanzt!( Bei mir war es eher weniger gut^^)
Da ich den Ausflug am Sonntag im Kopf hatte wollte ich langsam nach Hause. Leider habe ich weder meinen Gastbruder noch meine Gastmutter erreicht.Ich wartete noch ein bisschen ob sich was an der Situation ändern könnte und hab mich ncoh mit ein paar Mädels unterhalten.Irgendwann hab ich mir dann ein Taxi genommen. Der Taxifahrer war echt nett und hat komischerweise mein Haus gefunden. Glücklich darüber in mein weiches Bett gehen zu können schlief ich ein und wachte nach einer gefühlten Minute wieder auf.
AUSFLUGTAG!!!
Um 9uhr 45 haben wir uns an der Sprachschule getroffen. Es ging mein einem Van raus aus Oaxaca. Die erste Station war Tule. Ein großer alter dicker Baum, der tausende von Jahre alt ist.In der Nähe war auch eine kleine Kirche.An der Jesusfigur hingen Bilder und Briefe. Wir wissen nicht ob die Bilder der Personen , die da dranhingen vermisst oder Tod sind.
Tule:)
Mitla:)
Nachdem wir die Ruinen besucht haben und ich mir einen typisch mexikanischen Rucksack gekauft habe ging es weiter zur einer Teppichfabrik. Vor allem die Muster der Teppiche sind typisch für Oaxaca und symbolisieren Tod,Leben ect. Die rote Farbe für die Teppiche wird hier z.b. immer noch traditionell von Insekten , die in den Kaktusblättern stecken , gewonnen.Alle Teppiche werden per Hand angefertigt.
Wenn ich meine Wohnung einrichten würde, wäre mit Sicherheit einer dieser Teppiche dabei!!
Danach ging es zu einer Mézcalfabrik. Mézcal ist ein Alkoholisches Getränk ,was ebenfalls aus einer Kaktee gewonnen wird. Wirklich jeder trinkt dieses 40%ige ekelhafte Zeug hier!!
Wir könnten dem Geruch des Alkehols für das Mittagsbüffee entfliehen. Das Essen war typisch Mexikanisch bzw. typisch für Oaxaca. Mole hat mir am besten geschmeckt( eine Soße bestehend aus Schokolade und Chili). Da wir das Essen alle nochmal extra bezahlen mussten haben wir ordentlich reingehauen.
Danach gings zum Hierve el Agua. Es ist eine heiße Quelle ganz ganz oben in den Bergen. Aus Mineralgestein sprudelt Wasser und es gibt zwei Pools in denen man Baden kann.
Der Ausblick war unglaublich. Das war wirklich einer der schönsten Orte die ich jemals gesehen habe.
Elizabeth und ich sind schwimmen gegangen. Irgendwie habe ich mich unglaublich klein gefühlt aber wollte da zeitgleich auch nicht mehr weg!
Wie ihr sehr war der Ausblick unglaublich und die Luft da oben war der Hammer....
Leider mussten wir dann wieder die zweistuündige kurvige Rückfahrt aushalten. Ich glaube aber ,dass alle eingeschlafen sind, sodass man nicht den ganzen Weg ertragen musste.
Zu Hause angekommen bin ich müde aber glücklich ins Bett geplumst.
Heute (Mo) war wieder Sprachschule. Danach bin ich zu einem Community office namens El Hub gegangen.Ich habe mich dort als intresierende für Volunteer Work eingeschrieben und hoffe ,dass ich nächste Woche schon ein Angebot bekomme.
Danach sind wir noch zu einem Fitnesstudio gefahren wo Zumba classes angeboten werden. Obwohl ich erst 1einhalb Wochen hier bin kann ich mittlerweile schon ganz gut einschätzen, dass man hier Sport machen muss und ich will es auch =)
Das wars erst mal....ich leg mich jetzt schlafen
Samstagmorgen wollte ich eigentlich eine Fahrradtour nach Montealban machen. Leider leider habe ich verschlafen ,sodass mir der Genuss von stundenlangem Bergauffahren verwehrt blieb:)
Nein Spaß, ich hätte die Tour wirklich gerne gemacht aber ich hab ja noch genug Zeit.
Samstagnachmittag muss ich sagen ist nicht so viel passiert. Wir sind nur noch ein paar Sachen besorgen gegangen. Später habe ich mich für den Abend schick gemacht. Zuerst sind wir essen gegangen weil einer der Sprachschülerinnen Geburtstag hatte. Für die Verhältnisse in Oaxaca war das schon recht teuer aber wirklich lecker!!!
Nachdem sich jeder den Bauch vollgeschlagen hatte, sind wir weiter in eine Bar gezogen. Sie hieß Nueva Babel und war echt cool. In einem Hinterraum wurde Raggae und Ska gespielt. Beim bezahlen musste man auch umgerechnet fast 2 Euro für die Musik bezahlen =)
Daraufhin sind wir noch in eine Art Club gegangen.Alle waren gut drauf und es wurde mehr oder weniger gut Salsa getanzt!( Bei mir war es eher weniger gut^^)
Da ich den Ausflug am Sonntag im Kopf hatte wollte ich langsam nach Hause. Leider habe ich weder meinen Gastbruder noch meine Gastmutter erreicht.Ich wartete noch ein bisschen ob sich was an der Situation ändern könnte und hab mich ncoh mit ein paar Mädels unterhalten.Irgendwann hab ich mir dann ein Taxi genommen. Der Taxifahrer war echt nett und hat komischerweise mein Haus gefunden. Glücklich darüber in mein weiches Bett gehen zu können schlief ich ein und wachte nach einer gefühlten Minute wieder auf.
AUSFLUGTAG!!!
Um 9uhr 45 haben wir uns an der Sprachschule getroffen. Es ging mein einem Van raus aus Oaxaca. Die erste Station war Tule. Ein großer alter dicker Baum, der tausende von Jahre alt ist.In der Nähe war auch eine kleine Kirche.An der Jesusfigur hingen Bilder und Briefe. Wir wissen nicht ob die Bilder der Personen , die da dranhingen vermisst oder Tod sind.
Tule:)
Die Nächste Station war Mitla einer der Ruinen rund um Oaxaca herum.Das Wetter war der Hammer und die Ruinen sehr beeindruckend.
Nachdem wir die Ruinen besucht haben und ich mir einen typisch mexikanischen Rucksack gekauft habe ging es weiter zur einer Teppichfabrik. Vor allem die Muster der Teppiche sind typisch für Oaxaca und symbolisieren Tod,Leben ect. Die rote Farbe für die Teppiche wird hier z.b. immer noch traditionell von Insekten , die in den Kaktusblättern stecken , gewonnen.Alle Teppiche werden per Hand angefertigt.
Wenn ich meine Wohnung einrichten würde, wäre mit Sicherheit einer dieser Teppiche dabei!!
Danach ging es zu einer Mézcalfabrik. Mézcal ist ein Alkoholisches Getränk ,was ebenfalls aus einer Kaktee gewonnen wird. Wirklich jeder trinkt dieses 40%ige ekelhafte Zeug hier!!
Wir könnten dem Geruch des Alkehols für das Mittagsbüffee entfliehen. Das Essen war typisch Mexikanisch bzw. typisch für Oaxaca. Mole hat mir am besten geschmeckt( eine Soße bestehend aus Schokolade und Chili). Da wir das Essen alle nochmal extra bezahlen mussten haben wir ordentlich reingehauen.
Danach gings zum Hierve el Agua. Es ist eine heiße Quelle ganz ganz oben in den Bergen. Aus Mineralgestein sprudelt Wasser und es gibt zwei Pools in denen man Baden kann.
Der Ausblick war unglaublich. Das war wirklich einer der schönsten Orte die ich jemals gesehen habe.
Elizabeth und ich sind schwimmen gegangen. Irgendwie habe ich mich unglaublich klein gefühlt aber wollte da zeitgleich auch nicht mehr weg!
Wie ihr sehr war der Ausblick unglaublich und die Luft da oben war der Hammer....
Leider mussten wir dann wieder die zweistuündige kurvige Rückfahrt aushalten. Ich glaube aber ,dass alle eingeschlafen sind, sodass man nicht den ganzen Weg ertragen musste.
Zu Hause angekommen bin ich müde aber glücklich ins Bett geplumst.
Heute (Mo) war wieder Sprachschule. Danach bin ich zu einem Community office namens El Hub gegangen.Ich habe mich dort als intresierende für Volunteer Work eingeschrieben und hoffe ,dass ich nächste Woche schon ein Angebot bekomme.
Danach sind wir noch zu einem Fitnesstudio gefahren wo Zumba classes angeboten werden. Obwohl ich erst 1einhalb Wochen hier bin kann ich mittlerweile schon ganz gut einschätzen, dass man hier Sport machen muss und ich will es auch =)
Das wars erst mal....ich leg mich jetzt schlafen
Samstag, 10. September 2011
Mittwoch bis Freitag...
Mittwochmorgen hatte ich natürlich wieder Sprachkurs mit Thipmala. Wir beide haben immer Unterricht zusammen. Nach dem Sprachkurs wurde ich von Edith abgeholt und haben die Kinder von der Schule aufgepickt. Daraufhin sind wir typisch mexikanisch Mittagessen gegangen.
Ich habe einen riesigen Teller voll Gemüse gegessen und die anderen ein undefinierbares Gericht mit einer roten Soße, Zwiebeln und Huhn. Um die Situation noch typischer werden zu lassen hat ein Sänger auf der Gitarre mexikanische Lieder gesungen, die natürlich von dem wichtigsten hier in Oaxaca: Fiesta, Leben und der Liebe handelten.
Mittwochabend haben sich die Schüler der Sprachschule in einer Bar getroffen.Gegen 1 hat mcih Edith wieder abgeholt.Es war schließlich das erste Mal ,dass ich aus war.
Donnerstagmorgen gings pünktlich um 9 wieder zur Sprachschule. Dieses Mal fand die Konversationsklasse mit Carlos in einem Kaffe statt. Noch andere Schüler waren dabei.Wir habens uns also bei einem guten-nichtinstant-Kaffe:) gut gehen lassen.
Donnerstagnachmittag war ich mit Edith ncoh auf einem traditionellem Kleidermarkt. Es hat sich mal wieder bewiesen ,dass ich überall schöne Sachen finde=)
Ich habe mir ganz typische bunte Ketten bestehend aus Bohnen und Nüssen gekauft, sowie zwei Blusen für Abends wenns kühler ist.
Donnerstagabend mit ich mit Juan David(Gastbruder) ausgegangen. Der Club war sehr nett und es spielte eine Live-Band. Später wurden die typischen Chartslieder un ein paar Lateinamerikanische Klänge abgespielt.Die Freunde von Juan David waren zwar alle schon etwas Älter aber sehr nett.
Als einzige Blondine in dem Club wird man da auch nett behandelt :P haha!
Am nächsten Morgen gings wieder in die Sprachschule. Die Konversationsklasse hat diesmal auf dem Markt stattgefunden udn wir haben uns bei unglaublich leckeren Takkos unterhalten.
Nachmittags gab es eine Salsatanzstunde in der Sprachschule. Der Maestro de bailar und seine kurzröckige Begleitung haben unglaublcih schnell getanzt. Weil wir Europäer oder Amerikaner so unglaublich steife Hüften haben ,muss es ziemlich lächerlich ausgesehen haben:)
Daraufhin bin ich mit Thipmala Fotos für unseren Solexico Ausweis machen gegangen und wir haben am Zócalo was getrunken. Später sind wir zu ihrem Apartment gelaufen, haben andere Sprachschüler abgeholt und waren in einer Créperie essen. Seeeehr empfehlenswert!!
Abends haben zwei Mädels die ich erst seit kurzem kenne ihren Abschied gefeiert. Da ich aber unglaublich müde von Donnerstagabend war ,hat Edith mcih schon gegen 12 abgeholt.
Heute morgen habe ich ausgeschlafen und leider auch die geplante Fahrradtour mit anderen verpennt. Aber naja ich hab ja noch viele Samstage vor mir:)
Ich habe einen riesigen Teller voll Gemüse gegessen und die anderen ein undefinierbares Gericht mit einer roten Soße, Zwiebeln und Huhn. Um die Situation noch typischer werden zu lassen hat ein Sänger auf der Gitarre mexikanische Lieder gesungen, die natürlich von dem wichtigsten hier in Oaxaca: Fiesta, Leben und der Liebe handelten.
Mittwochabend haben sich die Schüler der Sprachschule in einer Bar getroffen.Gegen 1 hat mcih Edith wieder abgeholt.Es war schließlich das erste Mal ,dass ich aus war.
Donnerstagmorgen gings pünktlich um 9 wieder zur Sprachschule. Dieses Mal fand die Konversationsklasse mit Carlos in einem Kaffe statt. Noch andere Schüler waren dabei.Wir habens uns also bei einem guten-nichtinstant-Kaffe:) gut gehen lassen.
Donnerstagnachmittag war ich mit Edith ncoh auf einem traditionellem Kleidermarkt. Es hat sich mal wieder bewiesen ,dass ich überall schöne Sachen finde=)
Ich habe mir ganz typische bunte Ketten bestehend aus Bohnen und Nüssen gekauft, sowie zwei Blusen für Abends wenns kühler ist.
Donnerstagabend mit ich mit Juan David(Gastbruder) ausgegangen. Der Club war sehr nett und es spielte eine Live-Band. Später wurden die typischen Chartslieder un ein paar Lateinamerikanische Klänge abgespielt.Die Freunde von Juan David waren zwar alle schon etwas Älter aber sehr nett.
Als einzige Blondine in dem Club wird man da auch nett behandelt :P haha!
Am nächsten Morgen gings wieder in die Sprachschule. Die Konversationsklasse hat diesmal auf dem Markt stattgefunden udn wir haben uns bei unglaublich leckeren Takkos unterhalten.
Nachmittags gab es eine Salsatanzstunde in der Sprachschule. Der Maestro de bailar und seine kurzröckige Begleitung haben unglaublcih schnell getanzt. Weil wir Europäer oder Amerikaner so unglaublich steife Hüften haben ,muss es ziemlich lächerlich ausgesehen haben:)
Daraufhin bin ich mit Thipmala Fotos für unseren Solexico Ausweis machen gegangen und wir haben am Zócalo was getrunken. Später sind wir zu ihrem Apartment gelaufen, haben andere Sprachschüler abgeholt und waren in einer Créperie essen. Seeeehr empfehlenswert!!
Abends haben zwei Mädels die ich erst seit kurzem kenne ihren Abschied gefeiert. Da ich aber unglaublich müde von Donnerstagabend war ,hat Edith mcih schon gegen 12 abgeholt.
Heute morgen habe ich ausgeschlafen und leider auch die geplante Fahrradtour mit anderen verpennt. Aber naja ich hab ja noch viele Samstage vor mir:)
Dienstag, 6. September 2011
Tag 2-5
...und weiter gehts.
Der Samstagabend war schön. Wir waren erst mit den Eltern von Edith schick essen. Die Großeltern sind total schnuckelig.Ich habe auch einen der 4 oder 5 Brüder von Edith kennengelernt. Ein witziges Kerlchen =) und Taxifahrer...also falls ich mal eins brauche:)
Danach bin ich mit Gemma noch in eine Bar mit ein paar Freunden von ihr gegangen. Nicht alle haben sich mit mir unterhalten, aber die anderen waren sehr nett und geduldig.
Der Sonntag begann eher ruhig. Alle haben ausgeschlafen, spät gefrühstückt und so in den Tag hineingelebt.
Am Abend sind wir in eines der Kommerziellen Einkaufszentren gefahren.
Der Wocheneinkauf wird hier Sonntagabends gemacht!
Rubí hat neue Schuhe bekommen auf die sie ganz stolz ist!! Ich habe mir eine Bluse gekauft, da es hier doch nicht so warm ist wie ich dachte. (Natürlich warm genug ,dass ich den Winter in Deutschland leider verpasse=))
Alle hatten Spaß beim Einkauf und haben rumgealbert. Wir haben teilweise minutenlange Lachkrämpfe bekommen obwohl ich nicht alles von den Witzen verstanden habe.
Allerdings merke ich ,dass es mit der Verständigung ein ganz kleines bisschen besser klappt. Zeichensprache wird langsam gegen einige wichtigeren Verben eingetauscht.
Nachdem wir die Einkäufe nach Hause gebracht haben, sind Edith und ich noch tanken gefahren bzw. ICH bin tanken gefahren haha! Aber Sonntagsabends is ja zum Glück nicht viel Verkehr , wie in Deutschland auch.
Montagmorgen hat mein Sprachkurs begonnen.Ich war froh mal unter Leute zu kommen die ich verstehe und glücklicherweise sind viele nette chicos und chicas dort ,die zum größten Teil aus Deutschland und der Schweiz kommen.
Montagnachmittag haben wir eine Tour durch die Innenstadt gemacht. Wir waren auf dem Zócalo(der Hauptplatz fürs bunte Treiben), in einem Mezcal Laden (sowas wie Tequila nur stärker und mit unterschiedlichen Geschmckssorten)und auf dem Mercado.Für mich war das noch neu , weil ich die einzige bin ,die nicht direkt im Zentrum wohnt. Ein kleiner Nachteil wird das mit der Zeit schon sein aber wir werden sehen:)
Jedenfalls wurden auf der Tour schon Pläne geschmiedet ,wie man die Abende verbingen kann oder wann eine kleine Reise zum Strand unternommen werden kann.
Abends haben wir versucht den Ort zu finden wo ich eigentlich arbeiten sollte. LaCasita ist oben in den Bergen und diese Straße ist unglaublich gefährlich. Die unglaublichsten Serpentinen. Als wir LaCasita gefunden haben war niemand dort. Als wir zu Hause angekommen sind haben wir bemerkt ,dass Ediths Auto unter dem Weg stark gelitten hat ,sodass wir heute mit einem anderem Auto fahren mussten.
Ich werde warscheinlich versuchen eine andere Arbeitsstelle , mit der Hilfe der Sprachschüler und evtl. der Sprachschule.
Heute nachmittag nach der Schule sind wir zu den Großeltern essen gegangen und gegen Abend haben Rubí ,Edith ,Peach(hund) und ich eine Stadtrundfahrt gemacht. Oaxaca ist unglaublich bunt,groß und schön!!!
Der Samstagabend war schön. Wir waren erst mit den Eltern von Edith schick essen. Die Großeltern sind total schnuckelig.Ich habe auch einen der 4 oder 5 Brüder von Edith kennengelernt. Ein witziges Kerlchen =) und Taxifahrer...also falls ich mal eins brauche:)
Danach bin ich mit Gemma noch in eine Bar mit ein paar Freunden von ihr gegangen. Nicht alle haben sich mit mir unterhalten, aber die anderen waren sehr nett und geduldig.
Der Sonntag begann eher ruhig. Alle haben ausgeschlafen, spät gefrühstückt und so in den Tag hineingelebt.
Am Abend sind wir in eines der Kommerziellen Einkaufszentren gefahren.
Der Wocheneinkauf wird hier Sonntagabends gemacht!
Rubí hat neue Schuhe bekommen auf die sie ganz stolz ist!! Ich habe mir eine Bluse gekauft, da es hier doch nicht so warm ist wie ich dachte. (Natürlich warm genug ,dass ich den Winter in Deutschland leider verpasse=))
Alle hatten Spaß beim Einkauf und haben rumgealbert. Wir haben teilweise minutenlange Lachkrämpfe bekommen obwohl ich nicht alles von den Witzen verstanden habe.
Allerdings merke ich ,dass es mit der Verständigung ein ganz kleines bisschen besser klappt. Zeichensprache wird langsam gegen einige wichtigeren Verben eingetauscht.
Nachdem wir die Einkäufe nach Hause gebracht haben, sind Edith und ich noch tanken gefahren bzw. ICH bin tanken gefahren haha! Aber Sonntagsabends is ja zum Glück nicht viel Verkehr , wie in Deutschland auch.
Montagmorgen hat mein Sprachkurs begonnen.Ich war froh mal unter Leute zu kommen die ich verstehe und glücklicherweise sind viele nette chicos und chicas dort ,die zum größten Teil aus Deutschland und der Schweiz kommen.
Montagnachmittag haben wir eine Tour durch die Innenstadt gemacht. Wir waren auf dem Zócalo(der Hauptplatz fürs bunte Treiben), in einem Mezcal Laden (sowas wie Tequila nur stärker und mit unterschiedlichen Geschmckssorten)und auf dem Mercado.Für mich war das noch neu , weil ich die einzige bin ,die nicht direkt im Zentrum wohnt. Ein kleiner Nachteil wird das mit der Zeit schon sein aber wir werden sehen:)
Jedenfalls wurden auf der Tour schon Pläne geschmiedet ,wie man die Abende verbingen kann oder wann eine kleine Reise zum Strand unternommen werden kann.
Abends haben wir versucht den Ort zu finden wo ich eigentlich arbeiten sollte. LaCasita ist oben in den Bergen und diese Straße ist unglaublich gefährlich. Die unglaublichsten Serpentinen. Als wir LaCasita gefunden haben war niemand dort. Als wir zu Hause angekommen sind haben wir bemerkt ,dass Ediths Auto unter dem Weg stark gelitten hat ,sodass wir heute mit einem anderem Auto fahren mussten.
Ich werde warscheinlich versuchen eine andere Arbeitsstelle , mit der Hilfe der Sprachschüler und evtl. der Sprachschule.
Heute nachmittag nach der Schule sind wir zu den Großeltern essen gegangen und gegen Abend haben Rubí ,Edith ,Peach(hund) und ich eine Stadtrundfahrt gemacht. Oaxaca ist unglaublich bunt,groß und schön!!!
Samstag, 3. September 2011
Estoy en Oaxaca!
Tag 1-2
Hallo meine Lieben!
Endlich bin ich da. Nachdem ich eine Nacht in Houston bleiben musste(was eher angenehm als schlimm war),bin ich mit dem kleinsten Flugzeug in dem ich jemals saß mit süßen kleinen mexikanischen Kindern links, rechts,hinter und vor mir, in Oaxaca gelandet.
Dort hat die Familie bereits auf mich gewartet. Auf der Fahrt nach Hause hat es immer noch geregnet. Leider habe ich nicht viel von der Stadt gesehen, da es dunkel und wie gesagt geregnet hat, was man auch durch das undichte Dach hat spüren können.Außerdem waren die Straßen bestimmt Knöchelhoch überschwemmt.
Das Haus der Familie ist sehr einfach aber auf seine Art und Weise idyllisch. Es gibt sogar eine Dachterrasse von der man auf die Berge und die ganze Stadt blicken kann. Dort oben wird auch die Wäsche gewaschen zum größten Teil per Hand:) Wenigstens werde ich keine Probleme haben das meine Wäsche verfärbt oder eingeht haha=) Natürlich gibt es auch lavanderías (Wäschereien) in der Nähe ,für den Notfall.
Gesterb habe ich mit Edith die beiden Mädels Rubía und Gemma von der Schule abgeholt und ich weiß definitiv, dass ich hier NICHT Auto fahren werde.
Daraufhin sind wir zu einem Aussichtspunkt und danach ins Zentrum zu einem Markt gefahren.
Alles ist bunt und überall riecht man etwas anderes, was man nicht zuordnen kann und alles ist bunt. Außerdem glaube ich ,dass in Oaxaca etwas in der Luft liegt. Überall sieht man Pärchen, die ihrem Temperament und Gefühlen freien Lauf lassen :)
Abends gab es ganz leckeren Fisch und Reis und nach dem essen hab ich ihnen die Gastgeschenke überreicht. Ich hoffe und denke, dass sich alle gefreut haben. Besonders den Bildband über Frankfurt fanden sie faszinierend.
Nach einer lauten Nacht werden wir heute gegen Abend den Geburtstag von meinem Gastbruder Juan David und der Mutter von Edith feiern. Ich denke, dass soweit ich das verstanden habe, alle zusammen zur Oma essen gehen und später vielleicht ausgehen.
Ich bin gespannt und drückt mir die Daumen, dass ich heute wieder mindestens 10 neue Wörter lerne!!!
Hallo meine Lieben!
Endlich bin ich da. Nachdem ich eine Nacht in Houston bleiben musste(was eher angenehm als schlimm war),bin ich mit dem kleinsten Flugzeug in dem ich jemals saß mit süßen kleinen mexikanischen Kindern links, rechts,hinter und vor mir, in Oaxaca gelandet.
Dort hat die Familie bereits auf mich gewartet. Auf der Fahrt nach Hause hat es immer noch geregnet. Leider habe ich nicht viel von der Stadt gesehen, da es dunkel und wie gesagt geregnet hat, was man auch durch das undichte Dach hat spüren können.Außerdem waren die Straßen bestimmt Knöchelhoch überschwemmt.
Das Haus der Familie ist sehr einfach aber auf seine Art und Weise idyllisch. Es gibt sogar eine Dachterrasse von der man auf die Berge und die ganze Stadt blicken kann. Dort oben wird auch die Wäsche gewaschen zum größten Teil per Hand:) Wenigstens werde ich keine Probleme haben das meine Wäsche verfärbt oder eingeht haha=) Natürlich gibt es auch lavanderías (Wäschereien) in der Nähe ,für den Notfall.
Gesterb habe ich mit Edith die beiden Mädels Rubía und Gemma von der Schule abgeholt und ich weiß definitiv, dass ich hier NICHT Auto fahren werde.
Daraufhin sind wir zu einem Aussichtspunkt und danach ins Zentrum zu einem Markt gefahren.
Alles ist bunt und überall riecht man etwas anderes, was man nicht zuordnen kann und alles ist bunt. Außerdem glaube ich ,dass in Oaxaca etwas in der Luft liegt. Überall sieht man Pärchen, die ihrem Temperament und Gefühlen freien Lauf lassen :)
Abends gab es ganz leckeren Fisch und Reis und nach dem essen hab ich ihnen die Gastgeschenke überreicht. Ich hoffe und denke, dass sich alle gefreut haben. Besonders den Bildband über Frankfurt fanden sie faszinierend.
Nach einer lauten Nacht werden wir heute gegen Abend den Geburtstag von meinem Gastbruder Juan David und der Mutter von Edith feiern. Ich denke, dass soweit ich das verstanden habe, alle zusammen zur Oma essen gehen und später vielleicht ausgehen.
Ich bin gespannt und drückt mir die Daumen, dass ich heute wieder mindestens 10 neue Wörter lerne!!!
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